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[[Datei:Weihenstephan und Korbinanskapelle (1767).jpeg|mini|Weihenstephan 1776]]
Das '''Kloster Weihenstephan''' ist eine ehemalige Abtei der [[Benediktiner]] in Freising in Bayern.

Es wurde um das Jahr [[830]] vom Freisinger Bischof Hitto von Freising auf dem Weihenstephaner Berg gegründet. Ursprünglich lebten hier Säkularkanoniker, um [[1020]] wurden sie durch Benediktinermönche aus dem Moosburger Kloster St. Kastulus ersetzt. Das Kloster wurde [[1803]] säkularisiert. Der östliche und der südöstliche Teil des Klosterkomplexes wurde abgebrochen. Im erhalten gebliebenen Westtrakt und südwestliche Teil des Klostergebäudes und einem Teil der Ökonomiegebäude des Klosters befindet sich heute ein Standort der Technischen Universität München.
==Salzburgbezug==
Wie aus vielen anderen Klöstern des süddeutschen Raumes kamen aus Weihenstephan Professoren an die Benediktineruniversität Salzburg ([[Roman Weixer]]).
Der Besitzer der Trumer Brauerei, [[Josef Sigl VII.|Josef Sigl ]] studierte in Weihenstephan Brautechnik. Die Salzburger Familie der Hagenauer stellte Bischöfe im Bistum Freising, in deren Diözese Weihenstephan liegt.
==Quelle==
{{Wikipedia-de|Kloster Weihenstephan}}
{{SORTIERUNG: Weihenstephan, Benediktinerkloster}}
[[Kategorie:Bayern]]
[[Kategorie:Weltanschauung]]
[[Kategorie:Religion]]
[[Kategorie:Kirche]]
[[Kategorie:Katholische Kirche]]
[[Kategorie:Stift]]
[[Kategorie:Orden (Kirche)]]
[[Kategorie:Benediktinerorden]]]
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