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==Leben==
 
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Benedikt Buecher war vor seinem Eintritt in den [[Benediktinerorden]] Weltpriester, [[1729]] hielt er seine erste Messe. Am [[23. November]] [[1733]] seine Ordensgelübde im [[Benediktinerkloster Oberalteich]] ab.  Danach war er Professor für Philosophie am Lyzeum in Freising. 1741 wurde er zum Professor für Philosophie an die philosophischen Fakultät nach Salzburg berufen. Ab 1742 unterrichtete er  Moraltheologie, 1743 war er auch ''Praefectus scholarum'' und Professor für Dogmatik. In seiner Zeit als Professor war er auch sieben Mal Dekan. Er war geistlicher Rat des Fürsterzbischofs und des [[Bischöfe von Chiemsee|Bischofs von Chiemsee]]. 1748 legte er überraschend alle diese Ämter nieder und trat in die Dienst von Fürsterzbischof [[ Andreas I. Jakob Graf Dietrichstein|Dietrichstein]] und des Chiemseer Bischofs [[Franz Karl Eusebius von Waldburg-Friedberg und Trauchburg]]. Ihn unterstützte er auch in der Durchführung der Diözesansynode am [[16. Mai]]  [[1748]].
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Benedikt Buecher war vor seinem Eintritt in den [[Benediktinerorden]] Weltpriester, [[1729]] hielt er seine erste Messe. Am [[23. November]] [[1733]] legte er seine Ordensgelübde im [[Benediktinerkloster Oberalteich]] ab.  Danach war er Professor für Philosophie am Lyzeum in Freising. 1741 wurde er zum Professor für Philosophie an die philosophischen Fakultät nach Salzburg berufen. Ab 1742 unterrichtete er  Moraltheologie, 1743 war er auch ''Praefectus scholarum'' und Professor für Dogmatik. In seiner Zeit als Professor war er auch sieben Mal Dekan. Er war geistlicher Rat des Fürsterzbischofs und des [[Bischöfe von Chiemsee|Bischofs von Chiemsee]]. 1748 legte er überraschend alle diese Ämter nieder und trat in die Dienst von Fürsterzbischof [[ Andreas I. Jakob Graf Dietrichstein|Dietrichstein]] und des Chiemseer Bischofs [[Franz Karl Eusebius von Waldburg-Friedberg und Trauchburg]]. Ihn unterstützte er auch in der Durchführung der Diözesansynode am [[16. Mai]]  [[1748]].
    
Nach Dietrichsteins Tod [[1753]] kehrte er in sein Kloster zurück. [[1779]] konnte er dort noch sein 50-jähriges Priesterjubiläum feiern.
 
Nach Dietrichsteins Tod [[1753]] kehrte er in sein Kloster zurück. [[1779]] konnte er dort noch sein 50-jähriges Priesterjubiläum feiern.
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