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[[1831]] wurde er zum k.k. Geheimen Rat ernannt und als Vizepräsident an das Gubernium Laibach (heute Ljubljana, Slowenien) versetzt. [[1836]] erwarb Welsperg-Raitenau die damalige Burgruine [[Mauterndorf]], die er jedoch nach drei Jahren, ohne dem Verfall der Burg Einhalt geboten zu haben, wieder verkaufte. Nach seinem Übertritt in den Ruhestand lebte er lange Zeit in Fiume (heute Riejeka) und starb im Alter von 94 Jahren in Purkersdorf bei Wien.
 
[[1831]] wurde er zum k.k. Geheimen Rat ernannt und als Vizepräsident an das Gubernium Laibach (heute Ljubljana, Slowenien) versetzt. [[1836]] erwarb Welsperg-Raitenau die damalige Burgruine [[Mauterndorf]], die er jedoch nach drei Jahren, ohne dem Verfall der Burg Einhalt geboten zu haben, wieder verkaufte. Nach seinem Übertritt in den Ruhestand lebte er lange Zeit in Fiume (heute Riejeka) und starb im Alter von 94 Jahren in Purkersdorf bei Wien.
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Aus der am [[19. Mai]] [[1807]] geschlossenen Ehe mit Henriette Freiin von Türkheim († 4. März 1840), gingen drei Söhne und drei Töchter hervor, wobei von den Söhnen nur der erstgeborene, Graf Eugen ([[1808]]-[[1867]]), mit einem männlichen Nachkommen die Linie fortführte. Sohn Richard ([[1813]]-[[1878]]) schlug die Militärlaufbahn ein und verstarb als vieldekorierter Feldmarschall-Lieutenant. Die zweite Ehe mit Maria Anna Gräfin Thurn-Valsassina, verwitwete Gräfin Steinach (* 27. Jänner 1804) blieb kinderlos.
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Aus der am [[19. Mai]] [[1807]] geschlossenen Ehe mit Henriette Freiin von Türkheim († [[4. März]] [[1840]]), gingen drei Söhne und drei Töchter hervor, wobei von den Söhnen nur der erstgeborene, Graf Eugen ([[1808]]-[[1867]]), mit einem männlichen Nachkommen die Linie fortführte. Sohn Richard ([[1813]]-[[1878]]) schlug die Militärlaufbahn ein und verstarb als vieldekorierter Feldmarschall-Lieutenant. Die zweite Ehe mit Maria Anna Gräfin Thurn-Valsassina, verwitwete Gräfin Steinach (* [[27. Jänner]] [[1804]]) blieb kinderlos.
    
== Literatur und Quellen ==
 
== Literatur und Quellen ==

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