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→‎Leben: Roland adrowitzer bürochef
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Nach seinem Ausscheiden arbeitete er als Kolumnist und später kurz als Chefredakteur des ''Kurier''. Vor der deutschen Bundestagswahl [[1976]] war er Medienberater des CDU-Vorsitzenden Helmut Kohl, wenige Wochen nach der Wahl wurde er im November Generaldirektor des [[Salzburger Verlagshaus Kiesel|Salzburger Verlagshauses Kiesel]] und damit des [[Salzburger Volksblatt]]es.
 
Nach seinem Ausscheiden arbeitete er als Kolumnist und später kurz als Chefredakteur des ''Kurier''. Vor der deutschen Bundestagswahl [[1976]] war er Medienberater des CDU-Vorsitzenden Helmut Kohl, wenige Wochen nach der Wahl wurde er im November Generaldirektor des [[Salzburger Verlagshaus Kiesel|Salzburger Verlagshauses Kiesel]] und damit des [[Salzburger Volksblatt]]es.
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Im Oktober [[1978]] übertölpelte er die SPÖ zum ersten Mal. Die Schlagzeile der ''Kärntner Tageszeitung'' lautete: ''Kreisky in Paris. Benya in Sofia. Bacher im ORF.'' Nach weiteren acht Jahren an der Spitze des Fernsehens wurde er von Teddy Podgorksy abgelöst. Und wieder zog es ihn nach Deutschland zu einer Bundestagswahl: Bundeskanzler Kohl hatte erneut gerufen. Im Juni [[1989]] wurde Bacher Herausgeber der Tageszeitung ''Die Presse'', aber bereits [[1990]] kehrte er für weitere vier Jahre zum ORF zurück.
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Im Oktober [[1978]] übertölpelte er die SPÖ zum ersten Mal. Die Schlagzeile der ''Kärntner Tageszeitung'' lautete: ''Kreisky in Paris. Benya in Sofia. Bacher im ORF.'' Nach weiteren acht Jahren an der Spitze des Fernsehens wurde er von Teddy Podgorksy abgelöst. Und wieder zog es ihn nach Deutschland zu einer Bundestagswahl: Bundeskanzler Kohl hatte erneut gerufen. Im Juni [[1989]] wurde Bacher Herausgeber der Tageszeitung ''Die Presse'', aber bereits [[1990]] kehrte er für weitere vier Jahre zum ORF zurück. (In diesem Jahr war der in [[Hallein]] gebürtige Journalist [[Roland Adrowitzer]] einige Monate lang Gerd Bachers Bürochef.)
    
Auch nach seinem endgültigen Abschied [[1994]] blieb er "seinem" Unternehmen treu, unter anderem als Mitglied des im März [[2001]] eingesetzten Weisenrates für das neue ORF-Gesetz.  
 
Auch nach seinem endgültigen Abschied [[1994]] blieb er "seinem" Unternehmen treu, unter anderem als Mitglied des im März [[2001]] eingesetzten Weisenrates für das neue ORF-Gesetz.  
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