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Der Wildökologe Friedrich Reimoser von der Veterinärmedizinischen Universität in Wien  will aus den oben angeführten Gründen dem Wolf in Österreich ein Lebensrecht zugestehen und plädiert gleichzeitig für einen fairen Schadensausgleich, was ein entsprechendes „Wolfs-Management“ voraussetzt.  
 
Der Wildökologe Friedrich Reimoser von der Veterinärmedizinischen Universität in Wien  will aus den oben angeführten Gründen dem Wolf in Österreich ein Lebensrecht zugestehen und plädiert gleichzeitig für einen fairen Schadensausgleich, was ein entsprechendes „Wolfs-Management“ voraussetzt.  
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2016 existiert in Salzburg bereits eine Kulanzregelung, die es ermöglicht, dass auch Entschädigungen geleistet werden können, wenn kein direkter Wolfsnachweis am Kadaver eines gerissenen Tieres gegeben, jedoch die Anwesenheit von Wölfen im betreffenden Gebiet erwiesen ist.
      
===Sichtungen und Nachweise in Salzburg===
 
===Sichtungen und Nachweise in Salzburg===
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*13. Juli 2016: Ein Jäger findet die Losung eines Säugetiers im [[Pinzgau|Pinzgauer]] [[Stubachtal]] und lässt deren DNA analysieren. Das Ergebnis ist eindeutig: es handelt sich um einen Wolf. Ein anderer Jäger hat ebenfalls im Stubachtal seiner Meinung nach einen Wolf gesichtet. Man schließt nicht aus, dass jener Wolf, der im Stubachtal seine Spuren hinterlassen hat, derselbe ist, der im Fuscher Tal Kitze und Lämmer gerissen hat. Ob ein und dasselbe Tier oder ein zweites -  gesichert ist, dass beide Wölfe zur dinarischen Population, die in [[Kroatien]] und [[Slowenien]] heimisch ist, gehören.
 
*13. Juli 2016: Ein Jäger findet die Losung eines Säugetiers im [[Pinzgau|Pinzgauer]] [[Stubachtal]] und lässt deren DNA analysieren. Das Ergebnis ist eindeutig: es handelt sich um einen Wolf. Ein anderer Jäger hat ebenfalls im Stubachtal seiner Meinung nach einen Wolf gesichtet. Man schließt nicht aus, dass jener Wolf, der im Stubachtal seine Spuren hinterlassen hat, derselbe ist, der im Fuscher Tal Kitze und Lämmer gerissen hat. Ob ein und dasselbe Tier oder ein zweites -  gesichert ist, dass beide Wölfe zur dinarischen Population, die in [[Kroatien]] und [[Slowenien]] heimisch ist, gehören.
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2016 existiert in Salzburg bereits eine Kulanzregelung, die es ermöglicht, dass auch Entschädigungen geleistet werden können, wenn kein direkter Wolfsnachweis am Kadaver eines gerissenen Tieres gegeben, jedoch die Anwesenheit von Wölfen im betreffenden Gebiet erwiesen ist.
    
===Sichtungen und Nachweise in anderen Bundesländern===
 
===Sichtungen und Nachweise in anderen Bundesländern===
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