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August Rettenbacher (Quelltext anzeigen)
Version vom 10. Dezember 2007, 15:18 Uhr
, 15:18, 10. Dez. 2007text
Im Alter von 26 Jahren nach schwerer Arbeit auf Baustellen begann er die schulische Weiterbildung und besuchte das [[Mozarteum]]. Nach der Heimkehr aus dem Krieg absolvierte er die Lehrerausbildung und wirkte als Lehrer, Schulleiter und Organist in seiner Heimatgemeinde St. Koloman.
Im Alter von 26 Jahren nach schwerer Arbeit auf Baustellen begann er die schulische Weiterbildung und besuchte das [[Mozarteum]]. Nach der Heimkehr aus dem Krieg absolvierte er die Lehrerausbildung und wirkte als Lehrer, Schulleiter und Organist in seiner Heimatgemeinde St. Koloman.
Durch die schwere Erkrankung seiner Frau Lisl (geb. Haidenthaler) kam er zum Dichten und Schreiben. Der Ehe entstammt die Tochter Erika, die ebenfalls künstlerisch tätig ist. Die pensionierte Lehrerin malt und dichtet.
Durch die schwere Erkrankung seiner Frau Lisl (geb. Haidenthaler) kam er zum Dichten und Schreiben. Der Ehe entstammt die Tochter [[Erika Rettenbacher]], die ebenfalls künstlerisch tätig ist.
Als Schulleiter legte er ein landwirtschaftliches Versuchsfeld an, das von [[1953]] bis [[1961]] in Betrieb war. Er züchtete Bienen und war sehr bemüht, den Schülern die Natur und Heimat nahe zu bringen. Dabei begann er in den sechziger jahren mit dem Sammeln alter und seltener Mundartbegriffe der "Taugler Mundart" und baute sein Mundartarchiv auf. Er stellte sich mit vielen eigenen Werken - Gedichte, Lebensgeschichten, Mundartmessen und Liedern der Öffentlichkeit als Mundartdichter vor.
Als Schulleiter legte er ein landwirtschaftliches Versuchsfeld an, das von [[1953]] bis [[1961]] in Betrieb war. Er züchtete Bienen und war sehr bemüht, den Schülern die Natur und Heimat nahe zu bringen. Dabei begann er in den sechziger jahren mit dem Sammeln alter und seltener Mundartbegriffe der "Taugler Mundart" und baute sein Mundartarchiv auf. Er stellte sich mit vielen eigenen Werken - Gedichte, Lebensgeschichten, Mundartmessen und Liedern der Öffentlichkeit als Mundartdichter vor.
== Werke ==
== Werke ==
*Chronik von St. Koloman in der Taugl, 1982
*Hiatz is Advent
*Inser Heilig-Nacht-Liad
*Ba ins herobm
*Mei Berghoamat
*Hiatz kimmt des schön Fruahjahr
*Va Sunnawendn bis Kathrein
*Aus tiafn Brunn
*''Unter der hohen Arche'', Verskunst und Erzählungen, Niedernsill und die Heilige Luzia, TAURISKA-Verlag, Neukirchen am Großvenediger, (1988)
*''Die Petruslegenden'', TAURISKA-Verlag, Neukirchen am Großvenediger, (1991)
*Veröffentlichungen in der ''Salzburger Volkskultur'':
::1994, Heft 1: Alois Grasmayr, der Faust vom Mönchsberg, Seite 111
::1994, Heft 1: Alois Grasmayr, der Faust vom Mönchsberg, Seite 111
::1993, Heft 3: Wilhelm Steiner und die Salzburger Mundartdichtung, Seite 78
::1993, Heft 3: Wilhelm Steiner und die Salzburger Mundartdichtung, Seite 78