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Die Ursprünge des Hochschlosses sind nicht vollständig geklärt, möglicherweise reichen sie bis in  [[Römer|römische]] oder [[Kelten|keltische]] Zeit zurück (Funde). Im [[12. Jahrhundert]] war Stein ein Rittersitz. Bernhard von Stein und seine Gemahlin Elisabeth sind um [[1135]] urkundlich erwähnt. Nach 1193 gelangte die Burg in den Besitz der Familie Törring.  
 
Die Ursprünge des Hochschlosses sind nicht vollständig geklärt, möglicherweise reichen sie bis in  [[Römer|römische]] oder [[Kelten|keltische]] Zeit zurück (Funde). Im [[12. Jahrhundert]] war Stein ein Rittersitz. Bernhard von Stein und seine Gemahlin Elisabeth sind um [[1135]] urkundlich erwähnt. Nach 1193 gelangte die Burg in den Besitz der Familie Törring.  
 
   
 
   
Stein lag seit dem [[zweiten Vertrag von Erharting]] ([[1275]]) an der Grenze zwischen Bayern und  Salzburg. Dabei wurde die Grenze so gezogen, dass die obere Burg auf Salzburger Territorium lag, während die untere Burg und die Höhlenburg auf herzoglich bayerischem Gebiet blieben.  
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Stein lag seit dem zweiten [[Vertrag von Erharting]] ([[1275]]) an der Grenze zwischen Bayern und  Salzburg. Dabei wurde die Grenze so gezogen, dass die obere Burg auf Salzburger Territorium lag, während die untere Burg und die Höhlenburg auf herzoglich bayerischem Gebiet blieben.  
    
Die Burg war Sitz der Hofmark Stein, ein Niedergerichtsbezirk, der urkundlich erstmals [[1558]] erscheint. Da die Landesgrenze auch das Hofmarksgebiet durchlief, lagen neben dem Hochschloss weitere 14 Anwesen in Buchberg, Höhenberg, Reit, Roitham und Zieglstadl auf salzburgischem Territorium. Es kam immer wieder zu Grenzstreitigkeiten, wie zahlreiche erhaltene Beschwerdeschreiben, Protokolle und „Widerreden“ belegen. Bayern zweifelte die mitten durch das Hofmarksgebiet laufende Landesgrenze nicht an. Doch die [[Pfleger]] des bayerischen Landgerichts [[Trostberg]] behaupteten seit dem 1[[6. Jahrhundert]] die Hochgerichtsbarkeit nach dem Gewohnheitsrecht.  
 
Die Burg war Sitz der Hofmark Stein, ein Niedergerichtsbezirk, der urkundlich erstmals [[1558]] erscheint. Da die Landesgrenze auch das Hofmarksgebiet durchlief, lagen neben dem Hochschloss weitere 14 Anwesen in Buchberg, Höhenberg, Reit, Roitham und Zieglstadl auf salzburgischem Territorium. Es kam immer wieder zu Grenzstreitigkeiten, wie zahlreiche erhaltene Beschwerdeschreiben, Protokolle und „Widerreden“ belegen. Bayern zweifelte die mitten durch das Hofmarksgebiet laufende Landesgrenze nicht an. Doch die [[Pfleger]] des bayerischen Landgerichts [[Trostberg]] behaupteten seit dem 1[[6. Jahrhundert]] die Hochgerichtsbarkeit nach dem Gewohnheitsrecht.  

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