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'''Josef Kollmann''' (* [[28. Mai]] [[1850]] in Prellenkirchen, [[Niederösterreich]]; † [[6. März]] [[1913]] in [[Stadt Salzburg|Salzburg]]) war Fischereireferent und Fischereidirektor der [[Salzburger Landwirtschaftsgesellschaft|k. k. Landwirtschafts-Gesellschaft in Salzburg]] und Leiter der [[Zentral-Fischzuchtanstalt|Fischzucht-Anstalt Hintersee]]. Er hat sich im Rahmen seiner fischereilichen Tätigkeiten große Verdienste um die Fischerei in den Alpenländern erworben, insbesondere im [[Bundesland Salzburg|Land Salzburg]].
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'''Josef Kollmann''' (* [[28. Mai]] [[1850]] in Prellenkirchen, [[Niederösterreich]]; † [[6. März]] [[1912]] in [[Stadt Salzburg|Salzburg]]) war Fischereireferent und Fischereidirektor der [[Salzburger Landwirtschaftsgesellschaft|k. k. Landwirtschafts-Gesellschaft in Salzburg]] und Leiter der [[Zentral-Fischzuchtanstalt|Fischzucht-Anstalt Hintersee]]. Er hat sich im Rahmen seiner fischereilichen Tätigkeiten große Verdienste um die Fischerei in den Alpenländern erworben, insbesondere im [[Bundesland Salzburg|Land Salzburg]].
    
==Leben==
 
==Leben==
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[[1874]] wurde er nach Salzburg versetzt und später auf Grund seiner intensiven fischereilichen Betätigung zum Obmann der [[Sektion Fischerei der k. k. Landwirtschafts-Gesellschaft in Salzburg]] gewählt. Ende 1893 übernahm er die Leitung der Fischzucht-Anstalt am [[Hintersee (See)|Hintersee]] sowie das Fischereireferat im Zentralausschuss der Landwirtschafts-Gesellschaft.
 
[[1874]] wurde er nach Salzburg versetzt und später auf Grund seiner intensiven fischereilichen Betätigung zum Obmann der [[Sektion Fischerei der k. k. Landwirtschafts-Gesellschaft in Salzburg]] gewählt. Ende 1893 übernahm er die Leitung der Fischzucht-Anstalt am [[Hintersee (See)|Hintersee]] sowie das Fischereireferat im Zentralausschuss der Landwirtschafts-Gesellschaft.
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Josef Kollmann starb 62jährig nach schwerer Krankheit und wurde am [[11. März]] 1913 unter großer Anteilnahme der Bevölkerung zu Grabe getragen. Bei seiner Beerdigung waren hochrangige Persönlichkeiten wie der Direktor des. Naturhistorischen Museums in [[Wien]], [[Hofrat]] Franz Steindachner, anwesend.
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Josef Kollmann starb 62jährig nach schwerer Krankheit und wurde am [[11. März]] 1912 unter großer Anteilnahme der Bevölkerung zu Grabe getragen. Bei seiner Beerdigung waren hochrangige Persönlichkeiten wie der Direktor des. Naturhistorischen Museums in [[Wien]], [[Hofrat]] Franz Steindachner, anwesend.
    
Kollmann war zwei Mal verheiratet. Aus seiner ersten Ehe stammten zwei Kinder.
 
Kollmann war zwei Mal verheiratet. Aus seiner ersten Ehe stammten zwei Kinder.
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