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== Die Eröffnung ==
 
== Die Eröffnung ==
Die Eröffnung der Ausstellung findet am Donnerstag, den [[19. Mai]] [[2016]] um 19 Uhr durch [[Landtagspräsident]]in  Dr. [[Brigitta Pallauf]] und [[Landesrat|Landesrätin]] Mag.<sup>a</sup><ref>{{magistra}}</ref> [[Martina Berthold]] statt. Allerdings nicht im Museum, sondern schräg gegenüber im Gebäude der ehemaligen Hauptfeuerwache (Details siehe unter Weblink-Fußnote<ref>[https://neumarkterstadtschreiber.wordpress.com/2016/05/17/19-mai-2016-eroeffnung-der-sonderausstellung-von-hier-und-dort/ Neumarkter Stadtschreiber]</ref>)
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: ''Hauptartikel [[Von Hier Und Dort Ausstellungseröffnung]]''
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Die Eröffnung der Ausstellung fand am Donnerstag, den [[19. Mai]] [[2016]] um 19 Uhr durch [[Landtagspräsident]]in  Dr. [[Brigitta Pallauf]] und [[Landesrat|Landesrätin]] Mag.<sup>a</sup><ref>{{magistra}}</ref> [[Martina Berthold]] statt. Allerdings nicht im Museum, sondern schräg gegenüber im Gebäude der ehemaligen [[Hauptfeuerwache Neumarkt am Wallersee|Hauptfeuerwache]].  
    
=== Präsentation der Publikation zur Ausstellung  ===
 
=== Präsentation der Publikation zur Ausstellung  ===
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Die dort gezeigte Ausstellung erzählt, dass Wanderbewegungen keineswegs neue Erscheinungen sind. Sie gehören prägend aber auch bereichernd zu unserer Geschichte. So ruft die Ausstellung zunächst einmal die Besiedelungsgeschichte unserer Region durch die Römer in Erinnerung. Sie importierten vor 2&nbsp;000 Jahren nicht nur bahnbrechende Ideen und Waren in unser Land. Auch ein „Asyl“ kannten die [[Römer]] bereits, und in späteren Jahrhunderten begegnen wir dem Kirchenasyl in unseren Dorfkirchen wieder. Die Ausstellung beleuchtet in einer historischen Rückschau auch das harte Leben der Wander- und Landarbeiter, der Gastarbeiter, das In-Dienst-Gehen der [[Dienstbote|Knechte und Mägde]], das schwere Los der Heimatvertriebenen und der Kriegsflüchtlinge. Sie alle haben in unserer Region ihre Spuren und ihre Geschichten hinterlassen. Bis heute. Eingeladene Künstler begleiten innerhalb der Ausstellung diese historischen Bewegungen, befragen und kommentieren sie mit hochkarätigen bildnerischen und filmischen Werken.
 
Die dort gezeigte Ausstellung erzählt, dass Wanderbewegungen keineswegs neue Erscheinungen sind. Sie gehören prägend aber auch bereichernd zu unserer Geschichte. So ruft die Ausstellung zunächst einmal die Besiedelungsgeschichte unserer Region durch die Römer in Erinnerung. Sie importierten vor 2&nbsp;000 Jahren nicht nur bahnbrechende Ideen und Waren in unser Land. Auch ein „Asyl“ kannten die [[Römer]] bereits, und in späteren Jahrhunderten begegnen wir dem Kirchenasyl in unseren Dorfkirchen wieder. Die Ausstellung beleuchtet in einer historischen Rückschau auch das harte Leben der Wander- und Landarbeiter, der Gastarbeiter, das In-Dienst-Gehen der [[Dienstbote|Knechte und Mägde]], das schwere Los der Heimatvertriebenen und der Kriegsflüchtlinge. Sie alle haben in unserer Region ihre Spuren und ihre Geschichten hinterlassen. Bis heute. Eingeladene Künstler begleiten innerhalb der Ausstellung diese historischen Bewegungen, befragen und kommentieren sie mit hochkarätigen bildnerischen und filmischen Werken.
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Wenn es gelingt, was sich [[Ingrid Weydemann]] und ihr engagiertes Team vorgenommen haben, dann sollen Migranten immer wieder selbst zu Wort kommen. Und damit auch ihre Geschichten aus ihrer Sicht erzählen können. Ausstellungsbesucher und -Besucherinnen sollten so auf vielstimmige Weise in einem „''Korridor des Fortgehens''“  den Gedanken und Hoffnungen der Aus- und Einwanderer begegnen können. Begegnung ist denn auch das zentrale Motiv der mutig angelegten Ausstellung.<ref>Text: Michael Weese, Ingrid Weydemann</ref>
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Wenn es gelingt, was sich [[Ingrid Weydemann]] und ihr engagiertes Team vorgenommen haben, dann sollen Migranten immer wieder selbst zu Wort kommen. Und damit auch ihre Geschichten aus ihrer Sicht erzählen können. Ausstellungsbesucher und -Besucherinnen sollten so auf vielstimmige Weise in einem „''Korridor des Fortgehens''“  den Gedanken und Hoffnungen der Aus- und Einwanderer begegnen können. Begegnung ist denn auch das zentrale Motiv der mutig angelegten Ausstellung.<ref>Text: [[Michael Weese]], Ingrid Weydemann</ref>
    
== Themen der Ausstellung ==
 
== Themen der Ausstellung ==

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