Die dort gezeigte Ausstellung erzählt, dass Wanderbewegungen keineswegs neue Erscheinungen sind. Sie gehören prägend aber auch bereichernd zu unserer Geschichte. So ruft die Ausstellung zunächst einmal die Besiedelungsgeschichte unserer Region durch die Römer in Erinnerung. Sie importierten vor 2 000 Jahren nicht nur bahnbrechende Ideen und Waren in unser Land. Auch ein „Asyl“ kannten die [[Römer]] bereits, und in späteren Jahrhunderten begegnen wir dem Kirchenasyl in unseren Dorfkirchen wieder. Die Ausstellung beleuchtet in einer historischen Rückschau auch das harte Leben der Wander- und Landarbeiter, der Gastarbeiter, das In-Dienst-Gehen der [[Dienstbote|Knechte und Mägde]], das schwere Los der Heimatvertriebenen und der Kriegsflüchtlinge. Sie alle haben in unserer Region ihre Spuren und ihre Geschichten hinterlassen. Bis heute. Eingeladene Künstler begleiten innerhalb der Ausstellung diese historischen Bewegungen, befragen und kommentieren sie mit hochkarätigen bildnerischen und filmischen Werken. | Die dort gezeigte Ausstellung erzählt, dass Wanderbewegungen keineswegs neue Erscheinungen sind. Sie gehören prägend aber auch bereichernd zu unserer Geschichte. So ruft die Ausstellung zunächst einmal die Besiedelungsgeschichte unserer Region durch die Römer in Erinnerung. Sie importierten vor 2 000 Jahren nicht nur bahnbrechende Ideen und Waren in unser Land. Auch ein „Asyl“ kannten die [[Römer]] bereits, und in späteren Jahrhunderten begegnen wir dem Kirchenasyl in unseren Dorfkirchen wieder. Die Ausstellung beleuchtet in einer historischen Rückschau auch das harte Leben der Wander- und Landarbeiter, der Gastarbeiter, das In-Dienst-Gehen der [[Dienstbote|Knechte und Mägde]], das schwere Los der Heimatvertriebenen und der Kriegsflüchtlinge. Sie alle haben in unserer Region ihre Spuren und ihre Geschichten hinterlassen. Bis heute. Eingeladene Künstler begleiten innerhalb der Ausstellung diese historischen Bewegungen, befragen und kommentieren sie mit hochkarätigen bildnerischen und filmischen Werken. |