Nach dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] war er von November [[1918]] bis März [[1919]] Mitglied der provisorischen Landesversammlung. Am [[7. Juni]] [[1919]] wurde der Deutsch-Freiheitliche Stöllner mit den Stimmen der Christlich-Sozialen gegen die [[SPÖ]] Mehrheit zum Bürgermeister gewählt. Bei den nächsten Wahlen am [[9. April]] [[1922]] verlor er aber sein Amt an [[Franz Kaufmann]], der dieses ein Jahr später an [[Karl Behensky]] übergab. Mit Hilfe der Nationalsozialisten holte er sich sein Amt [[1925]] noch einmal zurück. Aber auch seine zweite Amtszeit endete mit einem klaren Wahlsieg der Sozialdemokraten unter Behensky. Am [[25. März]] [[1928]] nahm Stöllner von der Gemeindevertretung Abschied. | Nach dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] war er von November [[1918]] bis März [[1919]] Mitglied der provisorischen Landesversammlung. Am [[7. Juni]] [[1919]] wurde der Deutsch-Freiheitliche Stöllner mit den Stimmen der Christlich-Sozialen gegen die [[SPÖ]] Mehrheit zum Bürgermeister gewählt. Bei den nächsten Wahlen am [[9. April]] [[1922]] verlor er aber sein Amt an [[Franz Kaufmann]], der dieses ein Jahr später an [[Karl Behensky]] übergab. Mit Hilfe der Nationalsozialisten holte er sich sein Amt [[1925]] noch einmal zurück. Aber auch seine zweite Amtszeit endete mit einem klaren Wahlsieg der Sozialdemokraten unter Behensky. Am [[25. März]] [[1928]] nahm Stöllner von der Gemeindevertretung Abschied. |