Über die Biologie der Art, wie auch über die Futterpflanzen der Raupen liegen aus Salzburg keine Angaben vor. Nach Literaturangaben leben letztere aber in weißen, blattoberseitigen Platzminen in den Blättern von Klee- (''Trifolium''-) und Hauhechel- (''Ononis''-) Arten. Diese Minen weisen kurze, sternfömig verzweigte Fraßgänge auf. Eine Beurteilung der Gefährdung der Art in Salzburg ist wegen der unzureichenden Daten nicht möglich, doch gibt es heutzutage kaum noch geeignete Lebensräume. | Über die Biologie der Art, wie auch über die Futterpflanzen der Raupen liegen aus Salzburg keine Angaben vor. Nach Literaturangaben leben letztere aber in weißen, blattoberseitigen Platzminen in den Blättern von Klee- (''Trifolium''-) und Hauhechel- (''Ononis''-) Arten. Diese Minen weisen kurze, sternfömig verzweigte Fraßgänge auf. Eine Beurteilung der Gefährdung der Art in Salzburg ist wegen der unzureichenden Daten nicht möglich, doch gibt es heutzutage kaum noch geeignete Lebensräume. |