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'''Parectopa ononidis''' (''Gracilaria ononidis'' Zeller, 1839) ist eine Art aus der Ordnung [[Lepidoptera]], Familie [[Gracillariidae]].
 
'''Parectopa ononidis''' (''Gracilaria ononidis'' Zeller, 1839) ist eine Art aus der Ordnung [[Lepidoptera]], Familie [[Gracillariidae]].
 
==Verbreitung, Lebensraum und Phänologie==
 
==Verbreitung, Lebensraum und Phänologie==
''P. ononidis'' ist aus Salzburg nur durch zwei mehr als 100 Jahre alte Angaben von Mitterberger (1909) belegt. Die auffällige Art wird dabei vom 30.7.1906 vom [[Mönchsberg]] und vom 19.8.1908 von der [[Gersberg]]-Alm angegeben (Zonen Ia und II nach Embacher et al. 2011). Die Fundorte liegen in einer Höhe von 460 bzw. 760 m (Kurz & Kurz 2011). Über Lebensraum und Phänologie der Art liegen keine weiteren Daten aus Salzburg vor, doch bewohnt die Art vermutlich sonnige und trockene Magerwiesen und Halbtrockenrasen.
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''P. ononidis'' ist aus Salzburg nur durch zwei mehr als 100 Jahre alte Angaben von Mitterberger (1909) belegt. Die auffällige Art wird dabei vom 30.7.1906 vom [[Mönchsberg]] und vom 19.8.1908 von der [[Gersberg]]-Alm angegeben (Zonen Ia und II nach Embacher et al. 2011). Die Fundorte liegen in einer Höhe von 460 bzw. 760 m ([[Michael Kurz|Kurz]] & [[Marion Kurz|Kurz]]2011). Über Lebensraum und Phänologie der Art liegen keine weiteren Daten aus Salzburg vor, doch bewohnt die Art vermutlich sonnige und trockene Magerwiesen und Halbtrockenrasen.
 
==Biologie und Gefährdung==
 
==Biologie und Gefährdung==
 
Über die Biologie der Art, wie auch über die Futterpflanzen der Raupen liegen aus Salzburg keine Angaben vor. Nach Literaturangaben leben letztere aber in weißen, blattoberseitigen Platzminen in den Blättern von Klee- (''Trifolium''-) und Hauhechel- (''Ononis''-) Arten. Diese Minen weisen kurze, sternfömig verzweigte Fraßgänge auf. Eine Beurteilung der Gefährdung der Art in Salzburg ist wegen der unzureichenden Daten nicht möglich, doch gibt es heutzutage kaum noch geeignete Lebensräume.
 
Über die Biologie der Art, wie auch über die Futterpflanzen der Raupen liegen aus Salzburg keine Angaben vor. Nach Literaturangaben leben letztere aber in weißen, blattoberseitigen Platzminen in den Blättern von Klee- (''Trifolium''-) und Hauhechel- (''Ononis''-) Arten. Diese Minen weisen kurze, sternfömig verzweigte Fraßgänge auf. Eine Beurteilung der Gefährdung der Art in Salzburg ist wegen der unzureichenden Daten nicht möglich, doch gibt es heutzutage kaum noch geeignete Lebensräume.

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