Zur Biologie von ''A. aurulentella'' liegen aus Salzburg keine Angaben vor. Nach Friese (1969) fressen die Raupen in den Nadeln von Wacholder (''[[Juniperus communis]]''), wobei sie als Ei oder Jungraupe überwintern. Die Art wurde bisher nicht gezielt im Land gesucht. Da der einzige bekannte Nachweis aber bereits mehr als 60 Jahre zurück liegt, wird ''A. aurulentella'' zur Zeit als verschollen betrachtet. | Zur Biologie von ''A. aurulentella'' liegen aus Salzburg keine Angaben vor. Nach Friese (1969) fressen die Raupen in den Nadeln von Wacholder (''[[Juniperus communis]]''), wobei sie als Ei oder Jungraupe überwintern. Die Art wurde bisher nicht gezielt im Land gesucht. Da der einzige bekannte Nachweis aber bereits mehr als 60 Jahre zurück liegt, wird ''A. aurulentella'' zur Zeit als verschollen betrachtet. |