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==Verbreitung, Lebensraum und Phänologie==
==Verbreitung, Lebensraum und Phänologie==
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''D. lipsiella'' wurde in Salzburg bisher in den Zonen Ia ([[Stadt Salzburg]]), II (nördliche Kalkalpen) und V ([[Lungau]]) festgestellt (Zoneneinteilung nach Embacher et al. 2011). Die meisten Funde stammen dabei aus der weiteren Umgebung der [[Stadt Salzburg]] aus einer Höhe zwischen rund 400 und 900 m einmal auch bei 1300 m. Mehrere Exemplare wurden aber auch am 24.10.1971 von Fritz Mairhuber auf der Jakoberalm im [[Riedingtal]] ([[Lungau]]) in 1900 m Höhe gefangen. Natürlicher Lebensraum der Art sind Magerwiesen, Hochstaudenfluren, sowie lichte Buchenmischwälder und Waldränder. Hier fliegen die Männchen in einer Generation im Oktober und November (Kurz & Kurz 2013). Überwinterungssatdium ist vermutlich das Ei (Harper et al. 2002).
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''D. lipsiella'' wurde in Salzburg bisher in den Zonen Ia ([[Stadt Salzburg]]), II (nördliche Kalkalpen) und V ([[Lungau]]) festgestellt (Zoneneinteilung nach Embacher et al. 2011). Die meisten Funde stammen dabei aus der weiteren Umgebung der [[Stadt Salzburg]] aus einer Höhe zwischen rund 400 und 900 m einmal auch bei 1300 m. Mehrere Exemplare wurden aber auch am 24.10.1971 von Fritz Mairhuber auf der Jakoberalm im [[Riedingtal]] ([[Lungau]]) in 1900 m Höhe gefangen. Natürlicher Lebensraum der Art sind Magerwiesen, Hochstaudenfluren, sowie lichte Buchenmischwälder und Waldränder. Hier fliegen die Männchen in einer Generation im Oktober und November ([[Michael Kurz|Kurz]] & [[Marion Kurz|Kurz]]2013). Überwinterungssatdium ist vermutlich das Ei (Harper et al. 2002).