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Die Grohag hatte am [[22. April]] [[2016]] eine komplett überarbeitete Homepage online gestellt (siehe unten). Bis zu zwei Millionen Besucher jährlich nutzen die Domain ''grossglockner.at'', die eine der bekanntesten touristischen Domains in Österreich ist. Bisher war aber rechtlich nicht geklärt, ob auch andere Unternehmen oder Regionen diese ''Domain'' nützen dürfen. Das hat die Grohag 2016 nachgeholt.
 
Die Grohag hatte am [[22. April]] [[2016]] eine komplett überarbeitete Homepage online gestellt (siehe unten). Bis zu zwei Millionen Besucher jährlich nutzen die Domain ''grossglockner.at'', die eine der bekanntesten touristischen Domains in Österreich ist. Bisher war aber rechtlich nicht geklärt, ob auch andere Unternehmen oder Regionen diese ''Domain'' nützen dürfen. Das hat die Grohag 2016 nachgeholt.
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Sie hatte mit dem Besitzer des Großglocknergipfels, dem [[enns:Österreichischer Alpenklub|Österreichischen Alpenklub]] (ÖAK), einen Vertrag geschlossen der ihr die Nutzungsrechte garantiert. Dem Österreichischen Alpenklub gehören das Gipfelkreuz des [[Großglockner (Berg)|Großglockners]] sowie 114 Quadratmeter Grund auf der leichter zugänglichen [[Osttirol]]er Seite des Gipfels. Ebenso die [[Erzherzog-Johann-Hütte]], die sich auf 3 454 [[m ü. A.]] auf der [[Adlersruhe]], einer Bergschulter am südöstlich Abhangs der beiden Glocknergipfel befindet.  
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Sie hatte mit dem Besitzer des Großglocknergipfels, dem [[enns:Österreichischer Alpenklub|Österreichischen Alpenklub]] (ÖAK), einen Vertrag geschlossen der ihr die Nutzungsrechte von ''grossglockner.at'' garantiert. Dem Österreichischen Alpenklub gehören das Gipfelkreuz des [[Großglockner (Berg)|Großglockners]] sowie 114 Quadratmeter Grund auf der leichter zugänglichen [[Osttirol]]er Seite des Gipfels. Ebenso die [[Erzherzog-Johann-Hütte]], die sich auf 3 454 [[m ü. A.]] auf der [[Adlersruhe]], einer Bergschulter am südöstlich Abhangs der beiden Glocknergipfel befindet.  
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Für die damit höchstgelegene Schutzhütte Österreichs musste der Alpenklub eine Abwasseranlage um 800.000 Euro errichtet. Die Hälfte der Kosten dafür übernahmen auf Initiative von Dr. [[Johannes Hörl]], Vorstand der Grohag, und der Grohag-Marketingleitern Mag.<sup>a</sup><ref>{{magistra}}</ref> [[Patricia Lutz]] zusammen mit der Grohag die Länder [[Bundesland Salzburg|Salzburg]], [[Tirol]] und [[Kärnten]]. Dafür unterzeichnete der Alpenklub die Vereinbarung mit der Grohag.<ref>{{Quelle SN|23. April 2016}}</ref>
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Für die damit höchstgelegene Schutzhütte Österreichs musste der Alpenklub eine Abwasseranlage um 800.000 Euro errichten. Die Hälfte der Kosten dafür übernahmen auf Initiative von Dr. [[Johannes Hörl]], Vorstand der Grohag, und der Grohag-Marketingleitern Mag.<sup>a</sup><ref>{{magistra}}</ref> [[Patricia Lutz]] zusammen mit der Grohag die Länder [[Bundesland Salzburg|Salzburg]], [[Tirol]] und [[Kärnten]]. Dafür unterzeichnete der Alpenklub die Vereinbarung mit der Grohag.<ref>{{Quelle SN|23. April 2016}}</ref>
    
== Technik ==
 
== Technik ==

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