Für die damit höchstgelegene Schutzhütte Österreichs musste der Alpenklub eine Abwasseranlage um 800.000 Euro errichten. Die Hälfte der Kosten dafür übernahmen auf Initiative von Dr. [[Johannes Hörl]], Vorstand der Grohag, und der Grohag-Marketingleitern Mag.<sup>a</sup><ref>{{magistra}}</ref> [[Patricia Lutz]] zusammen mit der Grohag die Länder [[Bundesland Salzburg|Salzburg]], [[Tirol]] und [[Kärnten]]. Dafür unterzeichnete der Alpenklub die Vereinbarung mit der Grohag.<ref>{{Quelle SN|23. April 2016}}</ref> | Für die damit höchstgelegene Schutzhütte Österreichs musste der Alpenklub eine Abwasseranlage um 800.000 Euro errichten. Die Hälfte der Kosten dafür übernahmen auf Initiative von Dr. [[Johannes Hörl]], Vorstand der Grohag, und der Grohag-Marketingleitern Mag.<sup>a</sup><ref>{{magistra}}</ref> [[Patricia Lutz]] zusammen mit der Grohag die Länder [[Bundesland Salzburg|Salzburg]], [[Tirol]] und [[Kärnten]]. Dafür unterzeichnete der Alpenklub die Vereinbarung mit der Grohag.<ref>{{Quelle SN|23. April 2016}}</ref> |