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Wimmer war verheiratet, hatte vier Kinder und verdiente sich seinen Lebensunterhalt als Verkäufer am [[Salzburger Hauptbahnhof]]. Als Wohnsitz schien eine Adresse in der Glockengießerstraße Nr. 6 auf.  
 
Wimmer war verheiratet, hatte vier Kinder und verdiente sich seinen Lebensunterhalt als Verkäufer am [[Salzburger Hauptbahnhof]]. Als Wohnsitz schien eine Adresse in der Glockengießerstraße Nr. 6 auf.  
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Am [[25. August]] [[1944]] wurde Wimmer, der zwar keiner Widerstandsgruppe angehörte, aber dennoch als Regimegegner galt, von der [[Gestapo]] abgeholt und zunächst lediglich im Polizeigefängnis inhaftiert. Am [[21. Oktober]] des selben Jahres erfolgte die Deportation nach [[[[Konzentrationslager Dachau|KZ Dachau]]|Dachau]], am [[24. November]] nach Auschwitz. Das genaue Todesdatum ist nicht eruierbar.
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Am [[25. August]] [[1944]] wurde Wimmer, der zwar keiner Widerstandsgruppe angehörte, aber dennoch als Regimegegner galt, von der [[Gestapo]] abgeholt und zunächst lediglich im Polizeigefängnis inhaftiert. Am [[21. Oktober]] des selben Jahres erfolgte die Deportation nach [[Konzentrationslager Dachau|KZ Dachau]], am [[24. November]] nach Auschwitz. Das genaue Todesdatum ist nicht eruierbar.
    
Zum Andenken an Josef Wimmer wurde am [[19. April]] [[2013]] in der Glockengießerstraße Nr. 6 ein [[Stolpersteine|Stolperstein]] verlegt.
 
Zum Andenken an Josef Wimmer wurde am [[19. April]] [[2013]] in der Glockengießerstraße Nr. 6 ein [[Stolpersteine|Stolperstein]] verlegt.
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