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An der Ausgestaltung haben u. a. mitgewirkt: [[Oskar Kokoschka]], [[Wolfgang Hutter]], [[Karl Plattner]], Rudolf Hoflehner, Kurt Fischer, Giselbert Hoke, Wander Bertoni, [[Jakob Adlhart]], [[Rudolf Reinhart]], [[Slavi Soucek]], [[Alfred Hrdlicka]] und [[Toni Schneider-Manzell]].
 
An der Ausgestaltung haben u. a. mitgewirkt: [[Oskar Kokoschka]], [[Wolfgang Hutter]], [[Karl Plattner]], Rudolf Hoflehner, Kurt Fischer, Giselbert Hoke, Wander Bertoni, [[Jakob Adlhart]], [[Rudolf Reinhart]], [[Slavi Soucek]], [[Alfred Hrdlicka]] und [[Toni Schneider-Manzell]].
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Die Fassade wird durch eine lateinische Inschrift des Benediktiners Thomas Michels geschmückt: „Sacra camenae domus concitis carmine patet quo nos attonitos numen ad auras ferat.“ (Der Muse heiliges Haus steht Kunstbegeisterten offen, als Entflammte empor trage uns göttliche Macht.)
    
Am [[24. August]] [[1953]] informierte [[Landeshauptmann]] [[Josef Klaus]] ([[ÖVP]]) das [[Kuratorium der Salzburger Festspiele|Festspielkuratorium]] über die von Clemens Holzmeister ausgearbeiteten Pläne für eine großzügige Neugestaltung des Festspielhauses. Die bisherige Heimstatt des [[Haus der Natur|Hauses der Natur]] an der [[Hofstallgasse ]] sollte zu einer modernen Großbühne für 2300 Zuschauer ausgebaut werden. Man hoffte, mit 30 Millionen Schilling für das Festspielhaus und zusätzlichen sechs Millionen Schilling für die Umsiedlung des Hauses der Natur das Auslangen zu finden.
 
Am [[24. August]] [[1953]] informierte [[Landeshauptmann]] [[Josef Klaus]] ([[ÖVP]]) das [[Kuratorium der Salzburger Festspiele|Festspielkuratorium]] über die von Clemens Holzmeister ausgearbeiteten Pläne für eine großzügige Neugestaltung des Festspielhauses. Die bisherige Heimstatt des [[Haus der Natur|Hauses der Natur]] an der [[Hofstallgasse ]] sollte zu einer modernen Großbühne für 2300 Zuschauer ausgebaut werden. Man hoffte, mit 30 Millionen Schilling für das Festspielhaus und zusätzlichen sechs Millionen Schilling für die Umsiedlung des Hauses der Natur das Auslangen zu finden.

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