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Franz Dückher von Hasslau (Quelltext anzeigen)
Version vom 2. November 2007, 16:45 Uhr
, 16:45, 2. Nov. 2007Eltern und Studienorte
==Leben==
==Leben==
Dückher kam erst mit 16 Jahren nach Salzburg, also [[1625]], um an der erst gerade gegründeten [[Universität]] zu studieren. Aber der Aufenthalt dauerte zunächst nicht lange. Die Pest machte auch vor Salzburg nicht Halt und Dückher von den Eltern, denen von drei Kindern zwei schon in jungen Jahren verstorben waren, zuerst nach Süddeutschland und dann ins Burgund (Frankreich) geschickt wurde.
Franz Dückher (eigentlich Franziskus Dückher von Hasslau zu Urstein und Winckl wurde am [[27. September]] [[1609]] in Innsbruck geboren. Sein Vater [[Johann Dückher]] war Diener des Erzherzogs Maximilian von Österreich. Seine Mutter war [[Maria Dückher]] (geb. von Heißperg). Franz Dückher war der Begründer der Salzburger Linie der [[Familie Dückher]].
Dückher kam erst mit 16 Jahren nach Salzburg, also [[1625]], um an der erst gerade gegründeten [[Universität]] zu studieren. Aber der Aufenthalt dauerte zunächst nicht lange. Die Pest machte auch vor Salzburg nicht Halt und Dückher von den Eltern, denen von drei Kindern zwei schon in jungen Jahren verstorben waren, zuerst nach Süddeutschland und dann ins Burgund (Frankreich) geschickt wurde. Er studierte zunächst in Freiburg im Breisgau und in Dole (Burgund). [[1628]] reiste Dückher nach Lyon und Paris und kam dann [[1629]] wieder nach Hall in Tirol.
[[1631]] wurde Franz Dückher Truchseß (ursprünglich die Amtsbezeichnung für den Küchenmeister, der die Speisen auftrug<sup>([[#1|1]])</sup>) in München am Hofe des Herzogs Albrecht von [[Bayern]]. Auch dort musste Dückher bald weg. Aber diesmal vor den anmarschierenden Schweden, die München bedrohten. Der Herzog, und mit ihm Dückher, flohen nach Salzburg.
[[1631]] wurde Franz Dückher Truchseß (ursprünglich die Amtsbezeichnung für den Küchenmeister, der die Speisen auftrug<sup>([[#1|1]])</sup>) in München am Hofe des Herzogs Albrecht von [[Bayern]]. Auch dort musste Dückher bald weg. Aber diesmal vor den anmarschierenden Schweden, die München bedrohten. Der Herzog, und mit ihm Dückher, flohen nach Salzburg.