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SN-Chefredakteur [[Gustav Canaval]] trennte sich 1949 von Viktor Reimann, weil er die Gründung des VdU als Schöpfung eines Ghettos für die ehemaligen Parteigenossen betrachtete. Obwohl sie sich bis dorthin sehr mochten, zerstritten sich die beiden bis zur Unversöhnlichkeit. Reimanns späte Reue hat Canaval nicht mehr erlebt.
 
SN-Chefredakteur [[Gustav Canaval]] trennte sich 1949 von Viktor Reimann, weil er die Gründung des VdU als Schöpfung eines Ghettos für die ehemaligen Parteigenossen betrachtete. Obwohl sie sich bis dorthin sehr mochten, zerstritten sich die beiden bis zur Unversöhnlichkeit. Reimanns späte Reue hat Canaval nicht mehr erlebt.
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Reimann wird Chefredakteur des Parteiblatts ''[[Neue Front]]'', stellvertretender Bundesobmann und am [[8. November]] [[1949]] Nationalratsabgeordneter.
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Reimann wird Chefredakteur des Parteiblatts ''Neue Front'', stellvertretender Bundesobmann und am [[8. November]] [[1949]] Nationalratsabgeordneter.
    
Von [[1. Dezember]] [[1949]] bis [[20. April]] [[1950]] fungiert er auch als Chefredakteur der [[Österreichische Allgemeine Zeitung|Österreichischen Allgemeinen Zeitung]]. Nach dem Niedergang des VdU und der Gründung der [[FPÖ|Freiheitlichen Partei Österreichs]] (FPÖ) verlässt Reimann die Partei und verliert am [[8. Juni]] [[1956]] sein Nationalratsmandat.
 
Von [[1. Dezember]] [[1949]] bis [[20. April]] [[1950]] fungiert er auch als Chefredakteur der [[Österreichische Allgemeine Zeitung|Österreichischen Allgemeinen Zeitung]]. Nach dem Niedergang des VdU und der Gründung der [[FPÖ|Freiheitlichen Partei Österreichs]] (FPÖ) verlässt Reimann die Partei und verliert am [[8. Juni]] [[1956]] sein Nationalratsmandat.

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