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Reimann wird Chefredakteur des Parteiblatts ''[[Neue Front]]'', stellvertretender Bundesobmann und am [[8. November]] [[1949]] Nationalratsabgeordneter.
 
Reimann wird Chefredakteur des Parteiblatts ''[[Neue Front]]'', stellvertretender Bundesobmann und am [[8. November]] [[1949]] Nationalratsabgeordneter.
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Von [[1. Dezember]] [[1949]] bis [[20. April]] [[1950]] fungiert er auch als Chefredakteur der "Österreichischen Allgemeinen Zeitung". Nach dem Niedergang des VdU und der Gründung der [[FPÖ|Freiheitlichen Partei Österreichs]] (FPÖ) verlässt Reimann die Partei und verliert am [[8. Juni]] [[1956]] sein Nationalratsmandat.
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Von [[1. Dezember]] [[1949]] bis [[20. April]] [[1950]] fungiert er auch als Chefredakteur der [[Österreichische Allgemeine Zeitung|Österreichischen Allgemeinen Zeitung]]. Nach dem Niedergang des VdU und der Gründung der [[FPÖ|Freiheitlichen Partei Österreichs]] (FPÖ) verlässt Reimann die Partei und verliert am [[8. Juni]] [[1956]] sein Nationalratsmandat.
    
Er wird für vier Jahre Pressechef der Bundestheaterverwaltung und kommt [[1970]] als Kolumnist zur Kronen-Zeitung, wo er zwischen [[1972]] und [[1974]] die Oberösterreich Ausgabe leitet und dann bis [[1987]] als Leiter der Kulturredaktion in Wien arbeitet.
 
Er wird für vier Jahre Pressechef der Bundestheaterverwaltung und kommt [[1970]] als Kolumnist zur Kronen-Zeitung, wo er zwischen [[1972]] und [[1974]] die Oberösterreich Ausgabe leitet und dann bis [[1987]] als Leiter der Kulturredaktion in Wien arbeitet.

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