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Das Alpincenter auf dem [[Kitzsteinhorn]] nimmt am [[7. Dezember]] [[2000]] wieder seinen Betrieb auf, die Auffahrt erfolgt mit der Seilbahn.
 
Das Alpincenter auf dem [[Kitzsteinhorn]] nimmt am [[7. Dezember]] [[2000]] wieder seinen Betrieb auf, die Auffahrt erfolgt mit der Seilbahn.
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Am [[28. Februar]] [[2001]] wurde der Unglückszug ins Tal gelassen, der intakte aber stark verrusste "Gletscherdrache" wurde dadurch zum Alpincenter manövriert. Eine Woche später wurde auch die zweite Garnitur am [[8. März]] [[2001]] ins Tal gebracht und für den Transport nach Linz, wo Sachverständige das Wrack untersuchten, in zwei Teile zerlegt.
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[[Bild:Gletscherdrache.jpg|thumb|Der intakte Gletscherdrache wird geborgen]]Am [[28. Februar]] [[2001]] wurde der Unglückszug ins Tal gelassen, der intakte aber stark verrusste "Gletscherdrache" wurde dadurch zum Alpincenter manövriert. Eine Woche später wurde auch die zweite Garnitur am [[8. März]] [[2001]] ins Tal gebracht und für den Transport nach Linz, wo Sachverständige das Wrack untersuchten, in zwei Teile zerlegt.
    
Am [[11. Mai]] 2001 werden im Gedenken an die 155 Opfer der Brandkatastrophe entlang der zur Gletscherbahn Kaprun führenden Straße 155 Kreuze aufgestellt. Nur drei Tage später werden die Kreuze von einem Mann, der zu einer Kapruner Familie gehört, die bei dem Unglück ein Kind verloren hat, mit einem Auto niedergefahren. Er gibt an, die ständige Konfrontation mit dem Unglück nicht mehr ausgehalten zu haben.
 
Am [[11. Mai]] 2001 werden im Gedenken an die 155 Opfer der Brandkatastrophe entlang der zur Gletscherbahn Kaprun führenden Straße 155 Kreuze aufgestellt. Nur drei Tage später werden die Kreuze von einem Mann, der zu einer Kapruner Familie gehört, die bei dem Unglück ein Kind verloren hat, mit einem Auto niedergefahren. Er gibt an, die ständige Konfrontation mit dem Unglück nicht mehr ausgehalten zu haben.

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