Änderungen

Zur Navigation springen Zur Suche springen
keine Bearbeitungszusammenfassung
Zeile 9: Zeile 9:  
Maegdefrau wurde in der Folge wegen versuchter und vollendeter betrügerischer Krida der Prozess gemacht. Am [[21. März]] [[2011]] wurde er vom Berufungssenat des Oberlandesgerichtes Linz rechtskräftig zu 26 Monaten Haft verurteilt, von denen er vier unbedingt absitzen musste. Konkret wurde Maegdefrau beschuldigt, vor der Insolvenz 77.000 Euro ohne erkennbare Leistung von seiner Werbeagentur auf sein Privatkonto überwiesen zu haben. Außerdem habe er noch am Tag der Konkurseröffnung versucht, weitere 94.000 Euro auf sein Konto zu verfrachten.  
 
Maegdefrau wurde in der Folge wegen versuchter und vollendeter betrügerischer Krida der Prozess gemacht. Am [[21. März]] [[2011]] wurde er vom Berufungssenat des Oberlandesgerichtes Linz rechtskräftig zu 26 Monaten Haft verurteilt, von denen er vier unbedingt absitzen musste. Konkret wurde Maegdefrau beschuldigt, vor der Insolvenz 77.000 Euro ohne erkennbare Leistung von seiner Werbeagentur auf sein Privatkonto überwiesen zu haben. Außerdem habe er noch am Tag der Konkurseröffnung versucht, weitere 94.000 Euro auf sein Konto zu verfrachten.  
   −
Von der Verantwortung des Konkurses selbst war Maegedefrau bereits in erster Instanz freigesprochen worden. Die von Maegdefrau immer wieder betonte dubiose Rolle der Hausbank des Unternehmens, des [[Raiffeisenverband Salzburg|Raiffeisenverbands Salzburg]], vor, während und nach der Insolvenz wurde von der Salzburger Justiz bislang (Stand Ende 2015) nicht beachtet. Der Ex-Manager strengte zwar ein Schadenersatzverfahren gegen den Raiffeisenverband Salzburg an, weil seiner Ansicht nach die Bank das Unternehmen absichtlich in den Konkurs geschickt hat, dieses Verfahren wurde aber laut Maegdefrau ohne jegliche inhaltliche Prüfung eingestellt.
+
Von der Verantwortung des Konkurses selbst war Maegedefrau bereits in erster Instanz freigesprochen worden. Die von Maegdefrau immer wieder betonte dubiose Rolle der Hausbank des Unternehmens, des [[Raiffeisenverband Salzburg|Raiffeisenverbands Salzburg]], vor, während und nach der Insolvenz - insbesondere die kurzfristige Fälligstellung von Krediten und die Tatsache dass der Raiffeisenverband vom Konkurs finanziell profitierte - wurde von der Salzburger Justiz bislang (Stand Ende 2015) nicht beachtet. Der Ex-Manager strengte zwar ein Schadenersatzverfahren gegen den Raiffeisenverband Salzburg an, weil seiner Ansicht nach die Bank das Unternehmen absichtlich in den Konkurs geschickt hat, dieses Verfahren wurde aber laut Maegdefrau ohne jegliche inhaltliche Prüfung eingestellt.
    
Eine Nachfolgefirma existiert unter der Bezeichnung ''Modelleisenbahn Holding GmbH'' in der [[Plainbachstraße (Bergheim)|Plainbachstraße]] 4 in [[Bergheim]].
 
Eine Nachfolgefirma existiert unter der Bezeichnung ''Modelleisenbahn Holding GmbH'' in der [[Plainbachstraße (Bergheim)|Plainbachstraße]] 4 in [[Bergheim]].

Navigationsmenü