Maegdefrau wurde in der Folge wegen versuchter und vollendeter betrügerischer Krida der Prozess gemacht. Am [[21. März]] [[2011]] wurde er vom Berufungssenat des Oberlandesgerichtes Linz rechtskräftig zu 26 Monaten Haft verurteilt, von denen er vier unbedingt absitzen musste. Konkret wurde Maegdefrau beschuldigt, vor der Insolvenz 77.000 Euro ohne erkennbare Leistung von seiner Werbeagentur auf sein Privatkonto überwiesen zu haben. Außerdem habe er noch am Tag der Konkurseröffnung versucht, weitere 94.000 Euro auf sein Konto zu verfrachten. | Maegdefrau wurde in der Folge wegen versuchter und vollendeter betrügerischer Krida der Prozess gemacht. Am [[21. März]] [[2011]] wurde er vom Berufungssenat des Oberlandesgerichtes Linz rechtskräftig zu 26 Monaten Haft verurteilt, von denen er vier unbedingt absitzen musste. Konkret wurde Maegdefrau beschuldigt, vor der Insolvenz 77.000 Euro ohne erkennbare Leistung von seiner Werbeagentur auf sein Privatkonto überwiesen zu haben. Außerdem habe er noch am Tag der Konkurseröffnung versucht, weitere 94.000 Euro auf sein Konto zu verfrachten. |