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Auch  ob die [[Pest]]<nowiki>epidemie</nowiki> von [[1628]], die sich in ganz Faistenau  ausbreitete, nach Hintersee überschwappte, ist nicht belegbar. Durch die  hart und fleißig arbeitenden Bauern waren auch Hungersnöte eine  Seltenheit. In den Jahren [[1740]] bis [[1744|44]] gab es aber  witterungsbedingt Missernten, das Brot wurde damals aus Kleie und  Sägespänen gebacken.
 
Auch  ob die [[Pest]]<nowiki>epidemie</nowiki> von [[1628]], die sich in ganz Faistenau  ausbreitete, nach Hintersee überschwappte, ist nicht belegbar. Durch die  hart und fleißig arbeitenden Bauern waren auch Hungersnöte eine  Seltenheit. In den Jahren [[1740]] bis [[1744|44]] gab es aber  witterungsbedingt Missernten, das Brot wurde damals aus Kleie und  Sägespänen gebacken.
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[[1839]] wird berichtet, dass nicht nur das Driften von Holz nach Hallein, sondern auch der Verkauf von Weinbergschnecken, die damals noch zahlreich vorkamen, einen Erwerbszweig der Hinteresser Bevölkerung darstellte.<ref>''Die Bewohner von Hintersee sind größtenteils Holzarbeiter. Auch die Schnecken, von denen man hier oft zwei bis drei wie Äpfel übereinander an den Bäumen trifft, verschaffen den Einwohnern einen Erwerbszweig''; [[Benedikt Pillwein|Pillwein, Benedikt]] (Hg.): ''Geschichte, Geographie und Statistik des Erzherzogthums Oesterreich ob der Enns und des Herzogthums Salzburg''. Fünfter Teil: Der Salzburgkreis (S. 219–554.). Joh. Christ. Quandt, Kastner’s seel. Eidam, Linz 1839. In: ''Das Herzogthum Salzburg oder der Salzburger Kreis''. Historisch-geographisch-statistisch beschrieben, und als ein selbstständiges Lese-, Studier- und Nachschlage-Buch bearbeitet. Linz 1839, S. 392. Siehe: [https://books.google.de/books?id=ea8AAAAAcAAJ&pg=PA174&dq=pillwein++5.+teil&hl=de&sa=X&ved=0CEQQ6AEwBmoVChMIpZGKuf_9yAIVwn5yCh1C7wmF#v=onepage&q=pillwein%20%205.%20teil&f=false], aufgerufen am 11. November 2015.</ref>
    
=== Kriegs- und Notzeiten ===
 
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