Der Untersberg ist auf Salzburger Seite größtenteils als Landschaftsschutzgebiet nach dem Salzburger Naturschutzgesetz. Unmittelbar nach dem Sturm "Kyrill" wurde im Februar mit dem Bau einer Forststraße begonnen, die wegen ihrer Anlage in den Medien vielfach als "Forstautobahn" bezeichnet worden ist. Ob der massive Eingriff in das Landschaftsschutzgebiet in dieser Form von der zuständigen Behörde (Bezirkshauptmannschaft) genehmigt worden ist, ist noch nicht geklärt. Die Kritiker weisen insbesondere auf die schwerwiegende Missachtung der [[Alpenkonvention]] hin. Die Prüfung von landschaftsschonenden alternativen Bringungsmethoden (mobile Seilbahn, Helikopter) konnte bis jetzt nicht belegt werden. | Der Untersberg ist auf Salzburger Seite größtenteils als Landschaftsschutzgebiet nach dem Salzburger Naturschutzgesetz. Unmittelbar nach dem Sturm "Kyrill" wurde im Februar mit dem Bau einer Forststraße begonnen, die wegen ihrer Anlage in den Medien vielfach als "Forstautobahn" bezeichnet worden ist. Ob der massive Eingriff in das Landschaftsschutzgebiet in dieser Form von der zuständigen Behörde (Bezirkshauptmannschaft) genehmigt worden ist, ist noch nicht geklärt. Die Kritiker weisen insbesondere auf die schwerwiegende Missachtung der [[Alpenkonvention]] hin. Die Prüfung von landschaftsschonenden alternativen Bringungsmethoden (mobile Seilbahn, Helikopter) konnte bis jetzt nicht belegt werden. |