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=== Oktober 2015 ===
 
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* ''' 29. Oktober 2015, Donnerstag''':
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:'''Salzburg''': Am Vormittag brachten sieben Busse aus der Steiermark 400 Flüchtlinge in die alte Autobahnmeisterei in Liefering, wo sich am Abend rund 800 Menschen inkl. rund 100 Asylbewerber, die in Österreich bleiben, aufhielten. An der Grenze warteten rund 300 Flüchtlinge. Die Abfertigung funktioniert ohne Probleme, durchschnittlich werden 50 Personen pro Stunde von den deutschen Behörden übernommen. In der Tiefgarage des Hauptbahnhofes befanden sich rund 700 Migranten.
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:'''Deutschland''': In Freilassing konnten in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag alle Flüchtlinge aus der Notunterkunft Sägewerkstraße mit Hilfe eines Sonderzuges weiterreisen. Donnerstagmittag befanden sich wieder 640 Menschen in der Notunterbringung. 360 wurden am frühen Nachmittag mit einem Sonderzug ins Bundesgebiet weitergeleitet. Zusätzlich kamen noch mehrere Busse aus dem Raum Passau. Noch zwei weitere Sonderzüge vom Bahnhof Freilassing werden heute erwartet, die insgesamt 950 Flüchtlingen in Deutschland weiterbringen sollen.
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* ''' 25. Oktober 2015, Sonntag''':
 
* ''' 25. Oktober 2015, Sonntag''':
 
: ''' Salzburg''': In Salzburg verlief der Weg der Flüchtlinge nach Deutschland am Sonntag wieder geordnet. Dennoch warten im Stadtgebiet am Nachmittag mehr als 2 000 Flüchtlinge auf den Grenzübertritt. Pro Stunde wurden zuletzt rund 40 Flüchtlinge über die österreichisch-deutsche Grenze nach Freilassing geführt. Gestern waren es aufgrund des starken Andrangs stündlich 100. Am Salzburger Hauptbahnhof befanden sich am Nachmittag 1 200 Menschen, in der alten Autobahnmeisterei 700 und im ehemaligen Zollgebäude an der Saalachbrücke 130 Flüchtlinge.
 
: ''' Salzburg''': In Salzburg verlief der Weg der Flüchtlinge nach Deutschland am Sonntag wieder geordnet. Dennoch warten im Stadtgebiet am Nachmittag mehr als 2 000 Flüchtlinge auf den Grenzübertritt. Pro Stunde wurden zuletzt rund 40 Flüchtlinge über die österreichisch-deutsche Grenze nach Freilassing geführt. Gestern waren es aufgrund des starken Andrangs stündlich 100. Am Salzburger Hauptbahnhof befanden sich am Nachmittag 1 200 Menschen, in der alten Autobahnmeisterei 700 und im ehemaligen Zollgebäude an der Saalachbrücke 130 Flüchtlinge.

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