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| | Der Legende nach standen früher im Ortszentrum, welcher Feichten genannt wurde, drei mächtige Fichten (im Volksmund "Feichten"). Auf diesem Platz, so heißt es weiter, wurde später die Pfarrkirche errichtet. Der heutige Name Hintersee entstand erst im frühen [[19. Jahrhundert]], wobei der See im Namen auf das Dorf hinter dem See hinweisen soll. | | Der Legende nach standen früher im Ortszentrum, welcher Feichten genannt wurde, drei mächtige Fichten (im Volksmund "Feichten"). Auf diesem Platz, so heißt es weiter, wurde später die Pfarrkirche errichtet. Der heutige Name Hintersee entstand erst im frühen [[19. Jahrhundert]], wobei der See im Namen auf das Dorf hinter dem See hinweisen soll. |
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| − | == Geschichte ==</noinclude> | + | == Geschichte == |
| | === Erste urkundliche Erwähnung === | | === Erste urkundliche Erwähnung === |
| | Die erste urkundliche Erwähnung stammt aus dem Jahr 700. Damals gehörte das Gebiet um Hintersee zu Bayern als Herzog Thoedebert von Bayern die Gegend zwischen [[Gaisberg]] und [[Abersee (Ort)|Abersee]] mit [[Thalgau]] und [[Elsenwang]] dem Salzburger Kirchenbesitz als Jagdrevier schenkte. | | Die erste urkundliche Erwähnung stammt aus dem Jahr 700. Damals gehörte das Gebiet um Hintersee zu Bayern als Herzog Thoedebert von Bayern die Gegend zwischen [[Gaisberg]] und [[Abersee (Ort)|Abersee]] mit [[Thalgau]] und [[Elsenwang]] dem Salzburger Kirchenbesitz als Jagdrevier schenkte. |
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| | === Steuerbuch von 1336 === | | === Steuerbuch von 1336 === |
| − | Wichtige Informationen kann man aus dem Steuerbuch von [[1336]] beziehen. Zu dieser waren die Grundherren die Herren von Thurn. Zu ihrem Rügat (Unterteilung des Pflegebezirks, soviel wie heute eine Gemeinde) zählten Lemperbach (Lämmerbach), Oberasch, Feuchten (später Feichten und noch später Hintersee) und die Gugelanalm am Schmittenstein. Letztere bestand schon zur Römerzeit und gehört heute zur südlichen Nachbargemeinde [[St. Koloman99. | + | Wichtige Informationen kann man aus dem Steuerbuch von [[1336]] beziehen. Zu dieser Zeit waren die Grundherren die Herren von Thurn. Zu ihrem Rügat (Unterteilung des Pflegebezirks, soviel wie heute eine Gemeinde) zählten Lemperbach (Lämmerbach), Oberasch, Feuchten (später Feichten und noch später Hintersee) und die Gugelanalm am Schmittenstein. Letztere bestand schon zur Römerzeit und gehört heute zur südlichen Nachbargemeinde [[St. Koloman]]. |
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| | Das Kirchenzehentbuch von Thalgau aus dem Jahr [[1584]] zeigt auf, dass die Hinterseer Bauern Futter, Käse und Flachs an die Kirche in Thalgau liefern mussten. Damals teilten sich die neuen Grundherren das Gebiet. Das Leben der Bauern war sehr hart, denn neben den Steuern-, Zehent-, und Naturlaienabgaben wurden sie zusätzlichen zu Kriegsdiensten, als Jagdgehilfe oder andren Arbeiten eingeteilt. | | Das Kirchenzehentbuch von Thalgau aus dem Jahr [[1584]] zeigt auf, dass die Hinterseer Bauern Futter, Käse und Flachs an die Kirche in Thalgau liefern mussten. Damals teilten sich die neuen Grundherren das Gebiet. Das Leben der Bauern war sehr hart, denn neben den Steuern-, Zehent-, und Naturlaienabgaben wurden sie zusätzlichen zu Kriegsdiensten, als Jagdgehilfe oder andren Arbeiten eingeteilt. |
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| − | Ab [[1612]] waren die Hinterseer dem [[Domkapitel]] höchst persönlich unterstellt bis das [[Erzbistum (Überblick)|Salzburger Fürsterzbistum]] [[1803]] ein Ende fand. Die Folge waren Kriege und wechselnde Regierung. Erst [[1848]] wurden die Bauern endgültig frei. Zwei Jahre später wurden dann auch die Bezirke der Pflegegerichte in politische Bezirke umgewandelt. | + | Ab [[1612]] waren die Hinterseer dem [[Domkapitel]] höchst persönlich unterstellt bis das [[Erzbistum (Überblick)|Salzburger Fürsterzbistum]] [[1803]] ein Ende fand. Die Folge waren Kriege und wechselnde Regierungen. Erst [[1848]] wurden die Bauern endgültig frei. Zwei Jahre später wurden dann auch die Bezirke der Pflegegerichte in politische Bezirke umgewandelt. |
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| | === Bauernkriege, Pestepidemien und Hungersnöte === | | === Bauernkriege, Pestepidemien und Hungersnöte === |
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| | Als [[1914]] der [[Erster Weltkrieg|Erste Weltkrieg]] ausbrach mussten auch viele Hinterseer Männer einrücken. Die Meisten wurden in Oberitalien eingesetzt. Von den insgesamt 49.000 aus Salzburg mobilisierten Soldaten fielen 6.000, davon waren 11 aus Hintersee. | | Als [[1914]] der [[Erster Weltkrieg|Erste Weltkrieg]] ausbrach mussten auch viele Hinterseer Männer einrücken. Die Meisten wurden in Oberitalien eingesetzt. Von den insgesamt 49.000 aus Salzburg mobilisierten Soldaten fielen 6.000, davon waren 11 aus Hintersee. |
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| − | In den letzten beiden Kriegsjahren kam zu durch die verspätete Einführung von Lebensmittelkarten zu einer Hungersnot, die aber am Land durch die Bauern nicht so groß war wie in der Stadt. | + | In den letzten beiden Kriegsjahren kam es durch die verspätete Einführung von Lebensmittelkarten zu einer Hungersnot, die aber am Land durch die Bauern nicht so groß war wie in der Stadt. |
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| − | Auch in der Zwischenkriegszeit herrschte große Not, vor allem in den [[1934]] bis [[1938]]. Zu spüren bekam man besondern die hohe Arbeitslosigkeit, die immer wieder viele Menschen nach Hintersee schwemmte um Arbeit zu suchen oder zu betteln. Eine Möglichkeit Geld zu verdienen war die Tätigkeit als Holzknecht, denn Holz ab es genug. Im Februar [[1919]] riss ein Sturm 40.000 Festmeter am Boden im Bereich des Anzerberges und Grobriedel. Zum Abtransport dieser Menge wurde eine Waldbahn gebaut, die noch einige Jahrzehnte existieren sollte. | + | Auch in der Zwischenkriegszeit herrschte große Not, vor allem in den Jahren [[1934]] bis [[1938]]. Zu spüren bekam man besondern die hohe Arbeitslosigkeit, die immer wieder viele Menschen nach Hintersee schwemmte um Arbeit zu suchen oder zu betteln. Eine Möglichkeit Geld zu verdienen war die Tätigkeit als Holzknecht, denn Holz gab es genug. Im Februar [[1919]] riss ein Sturm 40.000 Festmeter am Boden im Bereich des Anzerbergs und Grobriedel. Zum Abtransport dieser Menge wurde eine Waldbahn gebaut, die noch einige Jahrzehnte existieren sollte. |
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| − | Trotz der kargen wirtschaftlichen Lage und der hohen Presse z. B. für Lebensmittel gab es damals in Hintersee drei Krämereien. | + | Trotz der kargen wirtschaftlichen Lage und der hohen Preise z. B. für Lebensmittel gab es damals in Hintersee drei Krämereien. |
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| − | Am [[1. September]] [[1939]] begann der [[Zweiter Weltkrieg|Zweite Weltkrieg]] in dem 21 Hinterseer ihr Leben lassen musste, acht wurden als vermisst gemeldet. Im letzten Jahr des Krieges kamen Gefangene aus verschiedenen Ländern in das kleine Dorf. Sie wurde zur Holzarbeit eingesetzt. Die ab [[1944]] geflogenen Angriffe der Alliierten auf Salzburg brachten auch einen Liftkampf über dem Gebiet von Hintersee und Tiefbrunnau bei dem ein deutscher Jäger abstürzte. Er konnte allerdings gerettet werden. | + | Am [[1. September]] [[1939]] begann der [[Zweiter Weltkrieg|Zweite Weltkrieg]] in dem 21 Hinterseer ihr Leben lassen musste, acht wurden als vermisst gemeldet. Im letzten Jahr des Krieges kamen Gefangene aus verschiedenen Ländern in das kleine Dorf. Sie wurde zur Holzarbeit eingesetzt. Die ab [[1944]] geflogenen Angriffe der Alliierten auf Salzburg brachten auch einen Luftkampf über dem Gebiet von Hintersee und Tiefbrunnau bei dem ein deutscher Jäger abstürzte. Er konnte allerdings gerettet werden. |
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| | Am [[7. Mai]] [[1945]] erfolgte die bedingungslose Kapitulation des Deutschen Reiches. | | Am [[7. Mai]] [[1945]] erfolgte die bedingungslose Kapitulation des Deutschen Reiches. |
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| − | <noinclude>== Die Pfarrkirche Hintersee ==
| + | == Die Pfarrkirche Hintersee == |
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| | [[Bild:Pfarrkirche.jpg|thumb|Die Pfarrkirche von Hintersee]] | | [[Bild:Pfarrkirche.jpg|thumb|Die Pfarrkirche von Hintersee]] |
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| | Erzbischof [[Hieronymus Graf Colloredo]] ließ [[1785]] die sehr schlicht gehaltene und mit einem kleinen Kirchhof ausgestattete Pfarrkirche von Hintersee erbauen. Sie wurde den heiligen Leonhard und Georg geweiht. Zuvor gingen die Hinterseer 150 Jahre lang jeden Sonntag nach [[Faistenau]] zum Gottesdienst, wo ab [[1632]] ein im Ort lebender Pfarrer weilte. | | Erzbischof [[Hieronymus Graf Colloredo]] ließ [[1785]] die sehr schlicht gehaltene und mit einem kleinen Kirchhof ausgestattete Pfarrkirche von Hintersee erbauen. Sie wurde den heiligen Leonhard und Georg geweiht. Zuvor gingen die Hinterseer 150 Jahre lang jeden Sonntag nach [[Faistenau]] zum Gottesdienst, wo ab [[1632]] ein im Ort lebender Pfarrer weilte. |
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| − | Aktueller Seelsorger ist der Dechant von Thalgau und Pfarrer von Faistenau Roman Roither. Aushilfsweise betreut der Pfarrer i.R. Günther Benes die Gemeinde. | + | Aktueller Seelsorger ist der Dechant von Thalgau und Pfarrer von Faistenau Roman Roither. Aushilfsweise betreut Pfarrer i.R. Günther Benes die Gemeinde. |
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| | == Joseph Mohr in Hintersee == | | == Joseph Mohr in Hintersee == |
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| | == Vereinsleben == | | == Vereinsleben == |
| − | Das kleine Dorf zeichnet sich durch ein reges Vereinsleben aus. Die Hinterseer erweisen dadurch als große Bewahrer des regionalen Brauchtums, da fast jeder zweiter in zumindest einem Verein Mitglied is. | + | Das kleine Dorf zeichnet sich durch ein reges Vereinsleben aus. Die Hinterseer erweisen sich dadurch als große Bewahrer des regionalen Brauchtums, da fast jeder zweiter in zumindest einem Verein Mitglied ist. |
| | * Freiwillige Feuerwehr Hintersee | | * Freiwillige Feuerwehr Hintersee |
| | :- Gründung: 1912 | | :- Gründung: 1912 |
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| | == Bildstöcke, Wegkreuze und Kapellen == | | == Bildstöcke, Wegkreuze und Kapellen == |
| | + | Über das ganze Gemeindegebiet verteilt befinden sich in Hintersee Kapellen, Bildstöcke, Wegkreuze und Materl, die entweder aus Dankbarkeit, zur Lobpreisung oder als Erinnerung an einen Toten platziert wurden. Solche Materl stehen ganz verstreut am Wegesrand, mitten im Wald oder sind auf Bäumen befestigt. Auch auf den Almen findet man des Öfteren Bildstöcke, so z. B. auch auf der Ladenbergalm, der Genneralm und der Gruberalm. |
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| | Der bekannteste Bildstock befindet sich allerdings im Dorf beim Jodlbauer. Er wurde von der Pfarre Wien-Essling gestiftet als deren Seelsorger Günter Benes nach Hintersee ging, um dort seinen Ruhestand zu zubringen. | | Der bekannteste Bildstock befindet sich allerdings im Dorf beim Jodlbauer. Er wurde von der Pfarre Wien-Essling gestiftet als deren Seelsorger Günter Benes nach Hintersee ging, um dort seinen Ruhestand zu zubringen. |
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| − | Das größte und leichtesten zugänglichste Wegkreuz befindet sich an der Südseite des Dorf auf dem Grund des Hauserbauern, von dem aus auch errichtet wurde. | + | Das größte und am leichtesten zugänglichste Wegkreuz befindet sich an der Südseite des Dorf auf dem Grund des Hauserbauern, von dem es auch errichtet wurde. |
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| − | Kapellen gibt es in Hintersee zwei. Zum einen ist dies die Weberkapelle beim Weberbauern in Lämmerbach. Sie befindet sich allerdings auf Privatgrund und ist daher nicht öffentlich zugänglich. Zum anderen gibt es Hubertuskapelle nahe dem Satzstein im Mühlviertel. Sie wurde 1984 von der Jägerschaft zum Ehren des hl. Hubertus (Schutzheiliger der Jäger) erbaut und betreut. Hier findet jedes Jahr um den 1. Oktober eine Hubertusmesse, das Erntedankfest derJäger, statt. Extra zu diesen Anlass wird stets ein prachtvoller Hirsch erlegt. | + | Kapellen gibt es in Hintersee zwei. Zum einen ist dies die Weberkapelle beim Weberbauern in Lämmerbach. Sie befindet sich allerdings auf Privatgrund und ist daher nicht öffentlich zugänglich. Zum anderen gibt es die Hubertuskapelle nahe dem Satzstein im Mühlviertel. Sie wurde 1984 von der Jägerschaft zum Ehren des hl. Hubertus (Schutzheiliger der Jäger) erbaut und betreut. Hier findet jedes Jahr um den 1. Oktober eine Hubertusmesse, das Erntedankfest der Jäger, statt. Extra zu diesen Anlass wird stets ein prachtvoller Hirsch erlegt. |
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| | == Tourismus und Wirtschaft == | | == Tourismus und Wirtschaft == |
| − | Bereits in den 50er Jahren des letzten Jahrhunderts machte sich Hintersee als Sommerfrischeort einen Namen. Seit 1977 wird in der Region auch der Wintersport groß geschrieben, als man die Schischaukel [[Gaißau]] - Hintersee errichtet. Hintersee hatte damals den ersten Dreiersessellift von ganz Salzburg. Das kleine Schigebiet mit seinen rund 40 km Pisten erfreut sich auch heute noch großer Beliebtheit. | + | Bereits in den 50er Jahren des letzten Jahrhunderts machte sich Hintersee als Sommerfrischeort einen Namen. Seit 1977 wird in der Region auch der Wintersport groß geschrieben, als man die Schischaukel [[Gaißau]]-Hintersee errichtet. Hintersee hatte damals den ersten Dreiersessellift von ganz Salzburg. Das kleine Schigebiet mit seinen rund 40 km Pisten erfreut sich auch heute noch großer Beliebtheit. |
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| − | Neben dem Tourismus prägte vor allem die Land- und Forstwirtschaft die Gemeinde. Lange Zeit bestanden die Sägewerk Putz und Ebner in Lämmerbach.Von den ehemals drei Krämereien schloss der Letzte 1998, bis 1996 gab es eine eigene Poststelle. Erwähnenswert ist mit Sicherheit, dass es zurzeit mit dem Gasthof Hintersee, dem Lindenwirt und dem Kurvenwirt drei Gasthäuser gibt. | + | Neben dem Tourismus prägte vor allem die Land- und Forstwirtschaft die Gemeinde. Lange Zeit bestanden die Sägewerk Putz und Ebner in Lämmerbach. Von den ehemals drei Krämereien schloss die Letzte 1998, bis 1996 gab es eine eigene Poststelle. Erwähnenswert ist mit Sicherheit, dass es zurzeit mit dem Gasthof Hintersee, dem Lindenwirt und dem Kurvenwirt drei Gasthäuser gibt. |
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| − | Einen großen Anteil an der Infrastruktur der Gemeinde hat dir 1948 gegründete Firma Erdbewegungen Weikl. Sie baute viele Straße in Hintersee und auch in Faistenau und ist zusätzlich mit der Schneeräumung sämtlicher Haupt-, Nebenstraßen und Parkplätzen betraut. | + | Einen großen Anteil an der Infrastruktur der Gemeinde hat die 1948 gegründete Firma Erdbewegungen Weikl. Sie baute viele Straße in Hintersee und auch in Faistenau und ist zusätzlich mit der Schneeräumung sämtlicher Haupt-, Nebenstraßen und Parkplätzen betraut. |
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| | == Quelle == | | == Quelle == |
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| | + | [[Kategoroe:Flachgau]] |
| | [[Kategorie:Ort]] | | [[Kategorie:Ort]] |
| | [[Kategorie:Hintersee]] | | [[Kategorie:Hintersee]] |
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