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Adam Herzog wuchs mit sechs Geschwistern auf einem Bauernhof in Leogang auf und absolvierte eine Lehre zum Maschinenbauer. Im Anschluß daran holte er auf dem zweiten Bildungsweg die Matura (1975) an der [[HTL Salzburg]] nach.
 
Adam Herzog wuchs mit sechs Geschwistern auf einem Bauernhof in Leogang auf und absolvierte eine Lehre zum Maschinenbauer. Im Anschluß daran holte er auf dem zweiten Bildungsweg die Matura (1975) an der [[HTL Salzburg]] nach.
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Danach war er Gebietsverkaufsleiter für Westösterreich bei der ''Steyr-Daimler-Puch AG'', bis er das Angebot seines Lehrherrn annahm, die Geschäftsführung des ''[[Lagerhaus]]es Saalachtal'' zu übernehmen. 1987 ging er wieder zu ''Steyr-Daimler-Puch'', diesmal als Vertriebsleiter für Österreich. 1990 kehrte er als Landesgeschäftsführer für Tirol zu [[Raiffeisen]] zurück. In Innsbruck absolvierte er berufsbegleitend ein Studium der Betriebswissenschaften, das er mit 48 Jahren abschloss.
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Danach war er Gebietsverkaufsleiter für Westösterreich bei der ''Steyr-Daimler-Puch AG'', bis er das Angebot seines Lehrherrn annahm, die Geschäftsführung des ''[[Raiffeisenverband Salzburg Warenbetriebe|Lagerhaus]]es Saalachtal'' zu übernehmen. 1987 ging er wieder zu ''Steyr-Daimler-Puch'', diesmal als Vertriebsleiter für Österreich. 1990 kehrte er als Landesgeschäftsführer für Tirol zu [[Raiffeisen]] zurück. In Innsbruck absolvierte er berufsbegleitend ein Studium der Betriebswissenschaften, das er mit 48 Jahren abschloss.
    
Herzog wurde als Krisenmanager in den Vorstand der in Wels ([[OÖ]]) ansässigen ''Stadlbauer Baubedarfszentrum AG'' berufen und half, das Unternehmen vor der Insolvenz zu bewahren. Ab 2001 war er Mitglied der Geschäftsführung der ''Wietersdorfer & Peggauer Zementwerke GmbH'' in Klagenfurt. Dort verantwortete er die kaufmännischen Agenden und den Vertrieb für die Bereiche Zement, Kalk und „Baumit“-Baustoffe.  
 
Herzog wurde als Krisenmanager in den Vorstand der in Wels ([[OÖ]]) ansässigen ''Stadlbauer Baubedarfszentrum AG'' berufen und half, das Unternehmen vor der Insolvenz zu bewahren. Ab 2001 war er Mitglied der Geschäftsführung der ''Wietersdorfer & Peggauer Zementwerke GmbH'' in Klagenfurt. Dort verantwortete er die kaufmännischen Agenden und den Vertrieb für die Bereiche Zement, Kalk und „Baumit“-Baustoffe.  

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