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[[Bild:GROHAG08.jpg|thumb|Das Gedenkzeichen beim [[Fuscher Törl]]]]
 
[[Bild:GROHAG08.jpg|thumb|Das Gedenkzeichen beim [[Fuscher Törl]]]]
Das '''Gedenkzeichen Fuscher Törl''' ist ein Monument an der [[Großglockner Hochalpenstraße]] beim [[Fuscher Törl]] (2 482 [[m ü. A.]]).
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Das '''Gedenkzeichen beim Fuscher Törl''' ist ein Monument an der [[Großglockner Hochalpenstraße]] beim [[Fuscher Törl]] (2 482 [[m ü. A.]]).
    
== Beschreibung ==
 
== Beschreibung ==
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''sowie der verdienten Mitarbeit der Mitglieder der Bundesregierung, des Verwaltungsrates und der Geschäftsführung der [[Großglockner Hochalpenstraßen AG]] und aller jener Männer, deren Namen eine in diesem Gedenkzeichen hinterlegte Urkunde aufzählt.''"
 
''sowie der verdienten Mitarbeit der Mitglieder der Bundesregierung, des Verwaltungsrates und der Geschäftsführung der [[Großglockner Hochalpenstraßen AG]] und aller jener Männer, deren Namen eine in diesem Gedenkzeichen hinterlegte Urkunde aufzählt.''"
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Nach dem Anschluss wurden die lateinischen Inschriften am Gedenkzeichen und über den Portalen des [[Hochtor]]tunnels entfernt. Diese Entfernungen, ebenso wie jener Tafel, die an Dollfuß erinnerte, erfolgten auf Weisung des ''Gauleiters und Landeshauptmannes'' [[Friedrich Rainer]]. Nunmehr hieß das Gedenkzeichen "Anschluss-Denkmal" und eine neue Gedenktafel an der linken Innenseite trug folgende Inschrift:
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Nach dem [[Anschluss]] wurden die lateinischen Inschriften am Gedenkzeichen und über den Portalen des [[Hochtor]]tunnels entfernt. Diese Entfernungen, ebenso wie jener Tafel, die an Dollfuß erinnerte, erfolgten auf Weisung des ''Gauleiters und Landeshauptmannes'' [[Friedrich Rainer]]. Nunmehr hieß das Gedenkzeichen "Anschluss-Denkmal" und eine neue Gedenktafel an der linken Innenseite trug folgende Inschrift:
    
"''Diese herrliche Bergwelt brachte ÖSTERREICH dem deutschen Vaterlande am 13. März 1938 als MORGENGABE mit''"
 
"''Diese herrliche Bergwelt brachte ÖSTERREICH dem deutschen Vaterlande am 13. März 1938 als MORGENGABE mit''"
    
== Entstehung ==
 
== Entstehung ==
An dem Wettbewerb für dieses Gedenkzeichen hatten sich 48 österreichische Künstler beteiligt. Sieger wurde Architekt Rudolf Perthen, der Zweitgereihte war Architekt Stefan Simony mit Bildhauer Edwin Grienauer und an dritte Stelle folgte der später Erbauer, Clemens Holzmeister. Er erhielt den Auftrag deshalb, weil Holzmeister mit Dollfuß in persönlicher Beziehung stand und Dollfuß die endgültige Auswahl oblag.
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An dem Wettbewerb für dieses Gedenkzeichen hatten sich 48 österreichische Künstler beteiligt. Sieger wurde Architekt Rudolf Perthen, der Zweitgereihte war Architekt Stefan Simony mit Bildhauer Edwin Grienauer und an dritter Stelle folgte der spätere Erbauer, Clemens Holzmeister. Er erhielt den Auftrag deshalb, weil Holzmeister mit Dollfuß in persönlicher Beziehung stand und Dollfuß die endgültige Auswahl oblag.
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Am [[4. Mai]] [[1935]], also nur drei Monate vor der Eröffnung der Großglockner Hochalpenstraße, wurde dann vom tagenden Preisgericht die Erreichung des Gedenkzeichens beschlossen.  
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Am [[4. Mai]] [[1935]], also nur drei Monate vor der Eröffnung der Großglockner Hochalpenstraße, wurde vom dann tagenden Preisgericht die Errichtung des Gedenkzeichens beschlossen.  
    
== Quellen ==
 
== Quellen ==

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