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Zunächst kam er nach Salzburg ins Polizeigefängnis, dann nach Berlin-Moabit, später nach Amberg in Bayern und von dort wieder nach Salzburg zurück. 1943 wurde das Todesurteil gegen ihn gefällt. Er habe Schriften verbreitet und eine illegale Organisation ins Leben gerufen, welche als "Heimatfront" bekannt gewesen sei. Diese Aktion wurden als "Vorbereitung zum Hochverrat" ausgelegt.  
 
Zunächst kam er nach Salzburg ins Polizeigefängnis, dann nach Berlin-Moabit, später nach Amberg in Bayern und von dort wieder nach Salzburg zurück. 1943 wurde das Todesurteil gegen ihn gefällt. Er habe Schriften verbreitet und eine illegale Organisation ins Leben gerufen, welche als "Heimatfront" bekannt gewesen sei. Diese Aktion wurden als "Vorbereitung zum Hochverrat" ausgelegt.  
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Am 18. Februar 1944 erfolgte die Vollstreckung des Todesurteils.  
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Am 18. Februar 1944 erfolgte die Vollstreckung des Todesurteils, wenige Tage vor seinem 26. Geburtstag.  
    
In Salzburg erinnert die [[Hans-Graber-Straße]] im Stadtteil [[Aigen]] an ihn.  
 
In Salzburg erinnert die [[Hans-Graber-Straße]] im Stadtteil [[Aigen]] an ihn.  

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