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Schließlich führt eine Gasse links weg zum ehemaligen [[Bruderhof]], wo unter anderem die [[Glockengießerei Oberascher]] im [[19. Jahrhundert]] bis [[1919]] angesiedelt war (vorher in einer Parallelgasse der Linzer Gasse, der [[Glockengasse]]). Gleich anschließend kommt man zum wohl interessantesten Friedhof von Salzburg (neben dem [[Petersfriedhof]]), zum [[Sebastiansfriedhof]] und der [[St.-Sebastians-Kirche]]. Der Friedhof wurde um [[1600]] von Fürsterzbischof [[Wolf Dietrich von Raitenau]] in der Art eines italienischen „Campo Santo“ angelegt.
 
Schließlich führt eine Gasse links weg zum ehemaligen [[Bruderhof]], wo unter anderem die [[Glockengießerei Oberascher]] im [[19. Jahrhundert]] bis [[1919]] angesiedelt war (vorher in einer Parallelgasse der Linzer Gasse, der [[Glockengasse]]). Gleich anschließend kommt man zum wohl interessantesten Friedhof von Salzburg (neben dem [[Petersfriedhof]]), zum [[Sebastiansfriedhof]] und der [[St.-Sebastians-Kirche]]. Der Friedhof wurde um [[1600]] von Fürsterzbischof [[Wolf Dietrich von Raitenau]] in der Art eines italienischen „Campo Santo“ angelegt.
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Im Haus Nr. 43 und 45 war einst das [[Sebastiansbad]] ([[Salzburger Badehäuser]]).
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Das [[Fragnerhaus Linzer Gasse|Fragnerhaus]] trägt die Hausnummer 40. Im Haus Nr. 43 und 45 war einst das [[Sebastiansbad]] ([[Salzburger Badehäuser]]).
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Ebenfalls sehr bekannt ist das [[Cafe Habakuk]]. Sein Name kommt von Arminio Rothstein (1927-1994), bekannt im Kinderfernsehen des ORF in den 1960er bis zu den 1990er Jahren als Clown Habakuk.
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Ebenfalls sehr bekannt ist das [[Cafe Habakuk]]. Sein Name kommt von Arminio Rothstein (1927-1994), bekannt im Kinderfernsehen des ORF in den 1960er bis zu den 1990er Jahren als Clown Habakuk.
    
==Stolpersteine==
 
==Stolpersteine==