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'''Herbert Moritz''' (* [[30. März]] [[1927]] in [[Salzburg]]) ist ehemaliger Bundesminister für Unterricht und Kunst.

==Leben==
Politik liegt in Moritz' Blut: Sein Großvater, [[Karl Emminger]], war [[Landesrat]] und Präsident der [[Arbeiterkammer]].

Herbert Moritz studierte an den Universitäten Innsbruck und Wien Philosophie, Psychologie, Geschichte, Germanistik und Zeitungswissenschaft und promovierte [[1950]] mit einer Dissertation über Verfassung, Parlament und Presse in Österreich zum Doktor der Philosophie.

Ab [[1969]] war er als Landesrat in der [[Salzburger Landesregierung]] für die Ressorts Kultur, Naturschutz, Landeshochbau und Sozialversicherungswesen und später Sozialwesen und Kultur zuständig.

[[1973]] wurde er erster Präsident des Umweltdachverbandes "Österreichische Gesellschaft für Natur- und Umweltschutz". Dieses Amt legte er Dezember [[1984]] zurück.

Von [[1976]] bis [[1984]] war er unter den [[Landeshauptmann|Landeshauptleuten]] [[Hans Lechner]] und [[Wilfried Haslauer sen.|Wilfried Haslauer]] Landeshauptmann-Stellvertreter und ab [[1978]] auch Landesparteiobmann der [[SPÖ Salzburg|Salzburger SPÖ]].

Am [[10. September]] [[1984]] wurde Moritz von Fred Sinowatz als Bundesminister für Unterricht und Kunst in sein Kabinett berufen. Auch unter Sinowatz' Nachfolger Franz Vranitzky diente Moritz noch bis zum [[21. Jänner]] [[1987]] als Minister.

[[Kategorie:Politiker|Moritz, Herbert]]

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