Die Kirche besitzt eine runde Apsis und einen Kirchturm mit steilem Pyramidendach. Der Platz abseits der lauten "[[Itzlinger Hauptstraße]]" und nächst dem heutigen [[Veronaplatz]] schien für den Kirchenbau ideal. Nach ihrer Fertigstellung im Jahr [[1903]] wurde die Kirche im Rahmen eines großen Gemeindefestes von Erzbischof Katschthaler]] dem Heiligen Antonius von Padua geweiht. Seit [[1912]] ist die Kirche eine eigene Pfarrkirche. Das heutige Geläute stammt aus dem Jahre [[1954]] und wird durch die Josefsglocke (gegossen [[1923]]) ergänzt. | Die Kirche besitzt eine runde Apsis und einen Kirchturm mit steilem Pyramidendach. Der Platz abseits der lauten "[[Itzlinger Hauptstraße]]" und nächst dem heutigen [[Veronaplatz]] schien für den Kirchenbau ideal. Nach ihrer Fertigstellung im Jahr [[1903]] wurde die Kirche im Rahmen eines großen Gemeindefestes von Erzbischof Katschthaler]] dem Heiligen Antonius von Padua geweiht. Seit [[1912]] ist die Kirche eine eigene Pfarrkirche. Das heutige Geläute stammt aus dem Jahre [[1954]] und wird durch die Josefsglocke (gegossen [[1923]]) ergänzt. |