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Mitte Mai 2015 veranlasste das Innenministerium die Aufstellung von Zelten am Sportplatz der [[Bundespolizeidirektion Salzburg]]. Zu dem Zeitpunkt der Aufstellung und dem Einzug der ersten Flüchtlinge herrschte eine längere Regenperiode in ganz Westösterreich<ref>Quelle [http://www.salzburg.com/nachrichten/dossier/fluechtlinge/sn/artikel/salzburgs-zeltstadt-steht-der-fluechtlingsstrom-schwillt-an-150018/ www.salzburg.com]</ref>. Eine Bewohnerin eines naheliegenden Wohnblocks konnte kurzfristig bei ihrer Hausverwaltung den Aushang erwirken, in dem die Mitbewohner vor den Flüchtlingen im Zeltlager gewarnt und aufgefordert wurden, ihre Fenster als Vorsichtsmaßnahme geschlossen zu halten. Nach Protesten in der Bevölkerung wurde dieser Ausnahme jedoch wieder entfernt.
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In diese Zeit fiel auch die Meldung,  Die [[Strucker-Kaserne]] in [[Tamsweg]] könne ab Juni 2015 für 150 Flüchtlinge und mit Containern sogar für 550 Flüchtlinge genutzt werden. Nach einem zweistündigen Gespräch am [[22. Mai]] [[2015]] in Salzburg die Reaktion von [[Landesrat|Landesrätin]] [[Martina Berthold]] ([[Die Grünen]]) und [[Landeshauptmann]] [[Wilfried Haslauer junior|Wilfried Haslauer]] ([[ÖVP]]): Komme nicht infrage. Und auch die Gemeinde Tamsweg sprach sich dagegen aus. Am selben Tag besuchte Innenministerin Johanna Mikl-Leitner die Zeltstadt in Salzburg.
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Als in diesen Mai-Tagen der Salzburger Gastronom und Neos-Nationalratsabgeordneten [[Josef Schellhorn|Sepp Schellhorn]] sein sein Personalhaus in [[Badbruck]] im [[Pongau]]er Kurort [[Bad Gastein]]  für Asylbewerber für einige Monate, bis die Saison wieder beginnt, zur Verfügung stellten wollte, schäumte [[Bürgermeister der Gemeinde Bad Gastein|Bürgermeister]] [[Gerhard Steinbauer]] ([[ÖVP]]).  Er habe zwar Verständnis für die Probleme bei der Unterbringung, seine Gemeinde beherberge aber seit über zehn Jahren durchgehend 60 Asylbewerber und leiste einen überproportionalen Anteil an der Unterbringung in Österreich und Salzburg. Von 2&nbsp;300 österreichischen Gemeinden würden rund 1&nbsp;800 keinen einzigen Flüchtling beherbergen. Er werde alle Mittel in Bewegung setzen, um eine Einquartierung zu verhindern, ließ er zunächst verlauten. Jedoch lenkte er nach einigen Tagen, wohl auch unter dem Druck von Protesten gegen seine Haltung, ein und stimmte der Unterbringung von Asylwerbern in Schellhorns Peronalhaus zu<ref>Quelle [http://www.salzburg.com/nachrichten/dossier/fluechtlinge/sn/artikel/gastein-ortschef-gibt-widerstand-gegen-asylquartier-auf-151622/ www.salzburg.com] und [http://www.salzburg.com/nachrichten/dossier/fluechtlinge/sn/artikel/asylpolitik-in-salzburg-jeder-gegen-jeden-151026/ jeder gegen jeden]</ref>.
    
== Weblinks ==
 
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== Quellen ==
 
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* {{Quelle SN|8. April, 23. September 2014 und 29. Jänner 2015}}
 
* {{Quelle SN|8. April, 23. September 2014 und 29. Jänner 2015}}
 
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<references/>
 
[[Kategorie:Gesellschaftliches]]
 
[[Kategorie:Gesellschaftliches]]
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[[Kategorie:Ausländer]]

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