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Lokalteil für Salzburg verkauft werden. Die Kurzbezeichnung lautet SN. Sie unterscheidet sich insofern von den klassischen Bundesländerzeitungen, als der journalistische Anspruch von jeher auch ein nationaler war. Bis heute werden die Salzburger Nachrichten neben Presse und Standard zu den führenden Qualitätszeitungen des Landes gezählt. Die SN werden täglich von knapp 300.000 Leserinnen und Lesern gelesen. Ein Drittel davon ist ausserhalb Salzburgs. Insbesondere in Oberösterreich und Wien haben die SN eine große und treue Leserschaft. Am Heimmarkt sind die SN die Nummer eins vor der Kronen Zeitung. Die Reichweite pendelte in den vergangenen Jahren zwischen 43 und 48 Prozent. Noch ein Faktum, das die SN in der von deutschen Übernahmen geprägten heimischen Medienszene abhebt: Sind sind bis heute zu 100 Prozent in Familienbesitz.   
 
Lokalteil für Salzburg verkauft werden. Die Kurzbezeichnung lautet SN. Sie unterscheidet sich insofern von den klassischen Bundesländerzeitungen, als der journalistische Anspruch von jeher auch ein nationaler war. Bis heute werden die Salzburger Nachrichten neben Presse und Standard zu den führenden Qualitätszeitungen des Landes gezählt. Die SN werden täglich von knapp 300.000 Leserinnen und Lesern gelesen. Ein Drittel davon ist ausserhalb Salzburgs. Insbesondere in Oberösterreich und Wien haben die SN eine große und treue Leserschaft. Am Heimmarkt sind die SN die Nummer eins vor der Kronen Zeitung. Die Reichweite pendelte in den vergangenen Jahren zwischen 43 und 48 Prozent. Noch ein Faktum, das die SN in der von deutschen Übernahmen geprägten heimischen Medienszene abhebt: Sind sind bis heute zu 100 Prozent in Familienbesitz.   
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==Meilensteine==
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==Meilensteine 1945 bis 1960==
 
Die SN erscheinen erstmals am 7. Juni 1945 als eine der ersten Tageszeitungen nach dem 2. Weltkrieg in Österreich.  
 
Die SN erscheinen erstmals am 7. Juni 1945 als eine der ersten Tageszeitungen nach dem 2. Weltkrieg in Österreich.  
 
Herausgegeben werden die SN von der Spezialabteilung Information Service Branch (ISB) des 12. Armeekorps General Eisenhowers. Sie trägt zu diesem Zeitpunkt den Untertitel: „Herausgegeben von der 12. Heeresgruppe für die Österreichische Bevölkerung“. Die ersten Ausgaben umfassen wegen der Papierzuteilungen lediglich zwei Seiten. Der Preis betrug damals 20 Pfennig.  
 
Herausgegeben werden die SN von der Spezialabteilung Information Service Branch (ISB) des 12. Armeekorps General Eisenhowers. Sie trägt zu diesem Zeitpunkt den Untertitel: „Herausgegeben von der 12. Heeresgruppe für die Österreichische Bevölkerung“. Die ersten Ausgaben umfassen wegen der Papierzuteilungen lediglich zwei Seiten. Der Preis betrug damals 20 Pfennig.  
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Die ursprünglich nicht in der Firma tätige Antonie Canaval übernimmt den 50-Prozent-Anteil ihres Gatten und wird Co-Herausgeberin.
 
Die ursprünglich nicht in der Firma tätige Antonie Canaval übernimmt den 50-Prozent-Anteil ihres Gatten und wird Co-Herausgeberin.
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==Meilensteine 1960 bis 2000==
    
1964
 
1964
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Ein technischer Meilenstein verändert den gesamten Druckvorgang und ermöglicht den Lesern noch aktuellere Informationen durch späteren Redaktionsschluss: die „Computer to Plate“-Technologie wird eingeführt, die fertigen Zeitungsseiten werden direkt auf die Druckplatte gespielt. Das mühsame Anfertigen und Belichten der Druckplatten fällt als Zwischenschritt weg.
 
Ein technischer Meilenstein verändert den gesamten Druckvorgang und ermöglicht den Lesern noch aktuellere Informationen durch späteren Redaktionsschluss: die „Computer to Plate“-Technologie wird eingeführt, die fertigen Zeitungsseiten werden direkt auf die Druckplatte gespielt. Das mühsame Anfertigen und Belichten der Druckplatten fällt als Zwischenschritt weg.
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==Meilensteine 2000 bis heute==
    
2000
 
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