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Im Jahr 1675 empfing er die Priesterweihe. Dies war die Voraussetzung für seine Wahl zum Domdechanten.  
 
Im Jahr 1675 empfing er die Priesterweihe. Dies war die Voraussetzung für seine Wahl zum Domdechanten.  
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Nach dem Tod des Fürserzbischofs [[Maximilian Gandolph Graf von Kuenburg|Max Gandolf von Kuenburg]] (1688) war Wilhelm an der Ausarbeitung der Wahlkapitulation des künftigen Fürsterzbischofs maßgeblich beteiligt. Außerdem stellte er sich selbst der Wahl. Im ersten Wahlgang erreichten Wilhelm von Fürstenberg und Johann Ernst Graf von Thun und Hohenstein, Bischof von [[Seckau]], gleich viele Stimmen. Auf einen zweiten Wahlgang verzichtete Wilhelm.
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Nach dem Tod des Fürsterzbischofs [[Maximilian Gandolf Graf von Kuenburg|Max Gandolf von Kuenburg]] (1688) war Wilhelm an der Ausarbeitung der Wahlkapitulation des künftigen Fürsterzbischofs maßgeblich beteiligt. Außerdem stellte er sich selbst der Wahl. Im ersten Wahlgang erreichten Wilhelm von Fürstenberg und Johann Ernst Graf von Thun und Hohenstein, Bischof von [[Seckau]], gleich viele Stimmen. Auf einen zweiten Wahlgang verzichtete Wilhelm.
    
Wilhelm blieb als Vorsitzender des [[Salzburger Domkapitel|Domkapitel]]s einflussreich. Möglicherweise war er zeitweise auch [[Salzburger Hofrat|Hofrat]]spräsident.
 
Wilhelm blieb als Vorsitzender des [[Salzburger Domkapitel|Domkapitel]]s einflussreich. Möglicherweise war er zeitweise auch [[Salzburger Hofrat|Hofrat]]spräsident.

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