Nach seinem Studium wurde Mänhardt 1997 Richter am [[Bezirksgericht Salzburg]]. 2005 wurde er schließlich zum Richter für Familenrecht am [[Landesgericht Salzburg]] ernannt. Er bezeichnete sich selbst als "links denkenden Rechtssprecher" und trat neben seinem Beruf unermüdlich für Humanität und Menschenrechte ein. So war er Mitglied im [[Personenkomitee Stolpersteine]] und sorgte sich um die Situation von Migranten in Österreich. | Nach seinem Studium wurde Mänhardt 1997 Richter am [[Bezirksgericht Salzburg]]. 2005 wurde er schließlich zum Richter für Familenrecht am [[Landesgericht Salzburg]] ernannt. Er bezeichnete sich selbst als "links denkenden Rechtssprecher" und trat neben seinem Beruf unermüdlich für Humanität und Menschenrechte ein. So war er Mitglied im [[Personenkomitee Stolpersteine]] und sorgte sich um die Situation von Migranten in Österreich. |