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Radauers Drang, Gemeinschaften zu stärken, zeichnete sie bereits als Jugendliche aus. Da war sie Gruppenleiterin der Thalgauer Landjugend. Auch für die [[Salzburger Landjugend]] war sie zwei Jahre als Leiterin tätig.
 
Radauers Drang, Gemeinschaften zu stärken, zeichnete sie bereits als Jugendliche aus. Da war sie Gruppenleiterin der Thalgauer Landjugend. Auch für die [[Salzburger Landjugend]] war sie zwei Jahre als Leiterin tätig.
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Die Erfahrungen, die sie in dieser Funktion gesammelt hat, haben sie auch nach der Matura im [[BORG Neumarkt]] stark beeinflusst: "Zunächst wollte ich eigentlich Psychologie studieren. Dann dachte ich mir: Was will ich? Und wo krieg’ ich nach dem Studium überhaupt einen Job?" Also entschied sie sich für eine Ausbildung zur Pflegehelferin und absolvierte ein Praktikum im Seniorenheim Hof. Da sei ihr schnell klar geworden, dass sie sich auf dem richtigen Weg befinde. Vor vier Jahren ließ sie sich auch noch in Wels an der Fachhochschule für soziale Dienstleistungen ausbilden.
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Die Erfahrungen, die sie in dieser Funktion gesammelt hat, haben sie auch nach der Matura im [[Bundesoberstufenrealgymnasium Neumarkt|BORG Neumarkt]] stark beeinflusst: "Zunächst wollte ich eigentlich Psychologie studieren. Dann dachte ich mir: Was will ich? Und wo krieg’ ich nach dem Studium überhaupt einen Job?" Also entschied sie sich für eine Ausbildung zur Pflegehelferin und absolvierte ein Praktikum im Seniorenheim Hof. Da sei ihr schnell klar geworden, dass sie sich auf dem richtigen Weg befinde. Vor vier Jahren ließ sie sich auch noch in Wels an der Fachhochschule für soziale Dienstleistungen ausbilden.
    
Dass sie von der Caritas mit der Leitung des Projekts Mathiashof beauftragt wurde, erfüllt sie mit Stolz. Seitdem sitzt sie regelmäßig in Bauverhandlungen, führt Gespräche mit Behörden, vor allem aber mit ihren Schützlingen und deren Eltern: "Es ist ein gutes Gefühl, wenn man abends mit der Gewissheit nach Hause kommt, etwas geleistet zu haben, was Menschen glücklich macht", sagt sie. Während des Gesprächs klingelt oft ihr Handy. Wie bei einer Managerin. Nur: Ihre Stimme klingt irgendwie anders. So, als ob sie mit sich und der Welt im Reinen wäre.
 
Dass sie von der Caritas mit der Leitung des Projekts Mathiashof beauftragt wurde, erfüllt sie mit Stolz. Seitdem sitzt sie regelmäßig in Bauverhandlungen, führt Gespräche mit Behörden, vor allem aber mit ihren Schützlingen und deren Eltern: "Es ist ein gutes Gefühl, wenn man abends mit der Gewissheit nach Hause kommt, etwas geleistet zu haben, was Menschen glücklich macht", sagt sie. Während des Gesprächs klingelt oft ihr Handy. Wie bei einer Managerin. Nur: Ihre Stimme klingt irgendwie anders. So, als ob sie mit sich und der Welt im Reinen wäre.

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