Dass sie von der Caritas mit der Leitung des Projekts Mathiashof beauftragt wurde, erfüllt sie mit Stolz. Seitdem sitzt sie regelmäßig in Bauverhandlungen, führt Gespräche mit Behörden, vor allem aber mit ihren Schützlingen und deren Eltern: "Es ist ein gutes Gefühl, wenn man abends mit der Gewissheit nach Hause kommt, etwas geleistet zu haben, was Menschen glücklich macht", sagt sie. Während des Gesprächs klingelt oft ihr Handy. Wie bei einer Managerin. Nur: Ihre Stimme klingt irgendwie anders. So, als ob sie mit sich und der Welt im Reinen wäre. | Dass sie von der Caritas mit der Leitung des Projekts Mathiashof beauftragt wurde, erfüllt sie mit Stolz. Seitdem sitzt sie regelmäßig in Bauverhandlungen, führt Gespräche mit Behörden, vor allem aber mit ihren Schützlingen und deren Eltern: "Es ist ein gutes Gefühl, wenn man abends mit der Gewissheit nach Hause kommt, etwas geleistet zu haben, was Menschen glücklich macht", sagt sie. Während des Gesprächs klingelt oft ihr Handy. Wie bei einer Managerin. Nur: Ihre Stimme klingt irgendwie anders. So, als ob sie mit sich und der Welt im Reinen wäre. |