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==Nutzung==
 
==Nutzung==
 
Im 19. Jahrhundert wurde das Scharfrichterhaus zu einem Bauerngut, das bis um das Jahr 200 bewohnt war. Es wird derzeit nicht genutzt und droht allmählich zu verfallen. Maßnahmen zum Erhalt des Bauwerkes sind vordringlich.  
 
Im 19. Jahrhundert wurde das Scharfrichterhaus zu einem Bauerngut, das bis um das Jahr 200 bewohnt war. Es wird derzeit nicht genutzt und droht allmählich zu verfallen. Maßnahmen zum Erhalt des Bauwerkes sind vordringlich.  
==Angrenzende Gebäude==  
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==Angrenzende Gebäude==
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In fürsterzbischöflicher Zeit blieb der Landschaftsraum im Umfeld des Hochgerichtes und des Scharfrichterhauses unbebaut. Erst jenseits der Alm gab es damals mit dem Pechbrennerhäusel und dem Almbrenner kleine Güter, die aber durch Hecken, durch die Kopfweiden des Almkanales, durch das Freimannwäldchen und durch Obstgärten den direkten Blick auf das Hofgericht mieden. Die kleinen Güter an der Thumeggerstraße waren ebenfalls durch Wald abgeschirmt und lagen zudem an der Nordseite der Straße. Das nach Süden blickende Kleinpechbrockergut an der Berchtesgadnerstr. war bereits etwa 400 m entfernt und lag zudem bereits östlich der Berchtesgadnerstraße.
    
== Bildergalerie ==
 
== Bildergalerie ==
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