Gegründet wurde sie [[1923]] auf Anregung der Salzburger Künstlerschaft mit der [[Künstlervereinigung Wassermann]]. Sie beherbergt die Sammlung Czernin und die Sammlung Schönborn-Buchheim, eine Landesgalerie, die einen repräsentativen Querschnitt durch die europäische Malerei des [[16. Jahrhundert|16.]] bis [[18. Jahrhundert]]s bietet.
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Gegründet wurde die Residenzgalerie Salzburg am [[28. August]] [[1923]] auf Anregung der Salzburger Künstlerschaft mit der [[Künstlervereinigung Wassermann]]. Damals nannte sie kein einziges Objekt ihr Eigen. Präsentiert wurden Leihgaben. Inzwischen umfasst das Haus eine hochkarätige Sammlung italienischer, flämischer, holländischer, österreichischer und französischer Malerei des [[Barock]]. Besonders bedeutend sind die 71 Gemälde aus der ehemaligen Wiener Adelssammlung Czernin. Ausdruck ihrer herausragenden Stellung ist die Zuerkennung des Bundesdenkmalschutzes. Zu den Sammlungen zählen die Abteilungen österreichischer Malerei des [[19. Jahrhundert]]s, Skulpturen und Grafiken, die Sammlung Schönborn-Buchheim, eine Landesgalerie, die einen repräsentativen Querschnitt durch die europäische Malerei des [[16. Jahrhundert|16.]] bis [[18. Jahrhundert]]s bietet.
Seit Mai 2014 ist sie auch Teil des [[DomQuartier]]s.
Seit Mai 2014 ist sie auch Teil des [[DomQuartier]]s.
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==Quelle==
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== 2014: Residenzgalerie Salzburg erhielt Österreichisches Museumsgütesiegel ==
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Eine Jury aus Expertinnen und Experten von ICOM (''International Council of Museums'') Österreich sowie dem Museumsbund Österreich hat der Residenzgalerie Salzburg bis zum Jahr 2019 das Österreichische Museumsgütesiegel zuerkannt. Beim 24. Österreichischen Museumstag wurde die Auszeichnung im Oktober 2014 im Vorarlberg Museum in Bregenz verliehen. Direktorin Dr. [[Gabriele Groschner]] von der Residenzgalerie Salzburg nahm die Prämierung stellvertretend für ihr engagiertes Team entgegen. Engagierte international anerkannte Ausstellungsprojekte in den vergangenen Jahrzehnten, regelmäßige Sonderausstellungen ausgehend vom Sammlungsbestand sowie ein ambitioniertes museumspädagogisches Programm kennzeichnen die Residenzgalerie Salzburg als Ort wissenschaftlicher Fragestellungen und zukunftsorientierter Vermittlung.
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"''Die Auszeichnung mit dem Österreichischen Museumsgütesiegel garantiert den Besucherinnen und Besuchern hohe Qualitätsstandards. Es ist eine Aufwertung der Residenzgalerie und des DomQuartiers. Für den Museumsstandort Salzburg ist es insgesamt sehr wertvoll, dass sich immer mehr Museen im Land dieses Gütesiegel erarbeiten''", betonte Kulturreferent [[Landesrat]] Dr. [[Heinrich Schellhorn]] in einer Aussendung der [[Salzburger Landeskorrespondenz]] vom 14. Oktober 2014.
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==Quellen==
{{Quelle Kulturlexikon}}
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* [http://service.salzburg.gv.at/lkorrj/Index?cmd=detail_ind&nachrid=53616 Salzburger Landeskorrespondenz vom 14. Oktober 2014]