| | Neben regelmäßigen Workshops zu aktuellen Theaterproduktionen, Ausstellungen und Festivals, haben u.a. Klaus Maria Brandauer, Hans Neuenfels, den Science-Fiction Autor Brian Stableford, Ivor Bolton, Thomas Oberender, Alexander Pereira, Sven-Eric Bechtolf, Multipercussionist Martin Grubinger, den Filmemacher Ulrich Seidl, den afrikanischen Konzeptkünstler Samson Kambalu und den vielfach ausgezeichneten Shakespeare-Übersetzer Frank Günther an Gesprächen teilgenommen. 2014 werden unter anderem Senta Berger, Daniel Brühl und die mehrfach ausgezeichnete Kostümbildnerin Victoria Behr zu Gast bei den Atelier Gesprächen sein. Darüber hinaus wurden Jubiläen zum Anlass genommen, Tennessee Williams, Shakespeare, Kleist, Verdi, Thomas Bernhard, Botho Strauß und die 1937 emigrierte Dokumentarfotografin Gerti Deutsch in den Spannungsfeldern von Kunst und Gesellschaft sowie Lebenswelt und Öffentlichkeit zu beleuchten. Auch touristische Highlights wie „Sound of Music“ und das „Weiße Rößl am Wolfgangsee“ sind Gegenstand des Programms der Atelier Gespräche. Vor allem eröffnen solche für die Salzburger Wirtschaft zentrale Praxisbereiche wie Wellness und Gesundheit, Mode, Tourismus, Natur, Sport und Werbung beständig eine Fülle an Themen, die Wissenschaftler, Künstler, Journalisten, Manager sowie Persönlichkeiten aus der Wirtschaft und dem öffentlichen Leben in den Atelier Gesprächen gerne zum Anlass nehmen, um Phänomene der Kultur und Alltagsästhetik interdisziplinär zu diskutieren. | | Neben regelmäßigen Workshops zu aktuellen Theaterproduktionen, Ausstellungen und Festivals, haben u.a. Klaus Maria Brandauer, Hans Neuenfels, den Science-Fiction Autor Brian Stableford, Ivor Bolton, Thomas Oberender, Alexander Pereira, Sven-Eric Bechtolf, Multipercussionist Martin Grubinger, den Filmemacher Ulrich Seidl, den afrikanischen Konzeptkünstler Samson Kambalu und den vielfach ausgezeichneten Shakespeare-Übersetzer Frank Günther an Gesprächen teilgenommen. 2014 werden unter anderem Senta Berger, Daniel Brühl und die mehrfach ausgezeichnete Kostümbildnerin Victoria Behr zu Gast bei den Atelier Gesprächen sein. Darüber hinaus wurden Jubiläen zum Anlass genommen, Tennessee Williams, Shakespeare, Kleist, Verdi, Thomas Bernhard, Botho Strauß und die 1937 emigrierte Dokumentarfotografin Gerti Deutsch in den Spannungsfeldern von Kunst und Gesellschaft sowie Lebenswelt und Öffentlichkeit zu beleuchten. Auch touristische Highlights wie „Sound of Music“ und das „Weiße Rößl am Wolfgangsee“ sind Gegenstand des Programms der Atelier Gespräche. Vor allem eröffnen solche für die Salzburger Wirtschaft zentrale Praxisbereiche wie Wellness und Gesundheit, Mode, Tourismus, Natur, Sport und Werbung beständig eine Fülle an Themen, die Wissenschaftler, Künstler, Journalisten, Manager sowie Persönlichkeiten aus der Wirtschaft und dem öffentlichen Leben in den Atelier Gesprächen gerne zum Anlass nehmen, um Phänomene der Kultur und Alltagsästhetik interdisziplinär zu diskutieren. |
| − | Mit den Atelier Gesprächen und anderen Aktivitäten wurden bereits vielseitige Vernetzungen von universitärer Forschung, Kultur und Wirtschaft erzielt. Gezeigt wird dies dadurch, dass die Atelier Gespräche viele klassische Kulturstätten Salzburgs „bespielen“ – so z.B. Theater im KunstQuartier, Solitär, Landestheater, Schauspielhaus, Museum der Moderne/Rupertinum, Salzburg Museum, Stiftung Mozarteum, Festspielhaus und Schloss Leopoldskron. Um Praxissynergien herstellen zu können, soll das Programm auch verstärkt an alternativen Locations in Industrie- und Wirtschaftsbetrieben stattfinden. Die Atelier Gespräche machen sich den lebendigen Dialog zum Ziel und verstehen sich als kritische Plattform im kulturellen Leben von Stadt und Land Salzburg. | + | Mit den Atelier Gesprächen und anderen Aktivitäten wurden bereits vielseitige Vernetzungen von universitärer Forschung, Kultur und Wirtschaft erzielt. Gezeigt wird dies dadurch, dass die Atelier Gespräche viele klassische Kulturstätten Salzburgs „bespielen“ – so z.B. Solitär, Landestheater, Schauspielhaus, Museum der Moderne/Rupertinum, Salzburg Museum, Stiftung Mozarteum, Festspielhaus und Schloss Leopoldskron. Um Praxissynergien herstellen zu können, soll das Programm auch verstärkt an alternativen Locations in Industrie- und Wirtschaftsbetrieben stattfinden. Die Atelier Gespräche machen sich den lebendigen Dialog zum Ziel und verstehen sich als kritische Plattform im kulturellen Leben von Stadt und Land Salzburg. |