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[[1946]] zog er mit seinen Eltern nach Graz. Dort machte er im selben Jahr die Matura. Er studierte Anglistik, Germanistik und anschließend in Rom Kunstgeschichte.
 
[[1946]] zog er mit seinen Eltern nach Graz. Dort machte er im selben Jahr die Matura. Er studierte Anglistik, Germanistik und anschließend in Rom Kunstgeschichte.
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Ab [[1976]] spielt Karlheinz Böhm wieder mehr Theater. Mit seinem Engagement für Äthiopien und die hungernden Menschen dort, seine Stiftung "Menschen helfen Menschen", hat er ein anderes Betätigungsfeld gefunden. Für dieses Engagement macht er Werbeauftritte in Fernsehshows und veröffentlicht das Buch "Nagaya − ein Dorf in Äthiopien". [[1983]] erhält er das "Filmband in Gold" für langjähriges und hervorragendes Wirken im deutschen Film.
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Ab [[1976]] spielt Karlheinz Böhm wieder mehr Theater. Mit seinem Engagement für Äthiopien und die hungernden Menschen dort, seine Stiftung "Menschen helfen Menschen", hatte er ein anderes Betätigungsfeld gefunden. Für dieses Engagement machte er Werbeauftritte in Fernsehshows und veröffentlicht das Buch "Nagaya − ein Dorf in Äthiopien". [[1983]] erhält er das "Filmband in Gold" für langjähriges und hervorragendes Wirken im deutschen Film.
    
Während einer "Wetten, dass ...?"-Sendung wettete er am [[16. Mai]] [[1981]], nicht einmal jeder dritte Zuschauer würde eine Mark bzw. sieben Schilling oder einen Franken für notleidende Menschen in der Sahelzone spenden. Er versprach, dass er selbst nach Afrika gehen würde, um zu helfen, wenn er die Wette verlieren würde. Er gewann, es kamen nur rund 1,2 Millionen DM (über 610.000 Euro) zusammen. Nach der Sendung flog er dennoch im Oktober 1981 mit dem Geld erstmals nach Äthiopien und gründete am [[13. November]] [[1981]] die Hilfsorganisation "Menschen für Menschen". Dies war der Beginn einer bis heute andauernden Hilfswelle.
 
Während einer "Wetten, dass ...?"-Sendung wettete er am [[16. Mai]] [[1981]], nicht einmal jeder dritte Zuschauer würde eine Mark bzw. sieben Schilling oder einen Franken für notleidende Menschen in der Sahelzone spenden. Er versprach, dass er selbst nach Afrika gehen würde, um zu helfen, wenn er die Wette verlieren würde. Er gewann, es kamen nur rund 1,2 Millionen DM (über 610.000 Euro) zusammen. Nach der Sendung flog er dennoch im Oktober 1981 mit dem Geld erstmals nach Äthiopien und gründete am [[13. November]] [[1981]] die Hilfsorganisation "Menschen für Menschen". Dies war der Beginn einer bis heute andauernden Hilfswelle.