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Die Länderkonferenz des Österreichischen Skiverbandes wählte am [[7. September|7.]] und [[8. September]] [[1912]] in [[Bad Aussee]] die Salzburger Funktionäre Geza v. Wolfstein (1. Vorsitzender), Dr. Fritz Riegele (2. Vorsitzender), Dr. Otto Duffek (Schriftführer) und Richard Volker (Kassier) in den Hauptvorstand des ÖSV.
 
Die Länderkonferenz des Österreichischen Skiverbandes wählte am [[7. September|7.]] und [[8. September]] [[1912]] in [[Bad Aussee]] die Salzburger Funktionäre Geza v. Wolfstein (1. Vorsitzender), Dr. Fritz Riegele (2. Vorsitzender), Dr. Otto Duffek (Schriftführer) und Richard Volker (Kassier) in den Hauptvorstand des ÖSV.
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====Die Hauser Buben und Markus "Moarli" Maier====
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====Die Brüder [[Hans Hauser|Hauser]] und Markus "Moarli" Maier====
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Die folgenden Jahre brachten für den Skisport einen solchen Aufschwung, dass der Verein im 25. Jahr seines Bestandes beinahe wehmütig festhielt: „Was für eine herrliche Zeit war das vor einem Vierteljahrhundert doch für Skiläufer! Wenn an einem Sonntag mehr als Dutzend von ihnen in die weite, unzerpflügte Hochfläche des Rossfeldes ihre Spuren zogen, so hieß es schon: „Heut’ sind aber viele Leut’ heroben!“
 
Die folgenden Jahre brachten für den Skisport einen solchen Aufschwung, dass der Verein im 25. Jahr seines Bestandes beinahe wehmütig festhielt: „Was für eine herrliche Zeit war das vor einem Vierteljahrhundert doch für Skiläufer! Wenn an einem Sonntag mehr als Dutzend von ihnen in die weite, unzerpflügte Hochfläche des Rossfeldes ihre Spuren zogen, so hieß es schon: „Heut’ sind aber viele Leut’ heroben!“
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Die ausgezeichnete Jugendarbeit des Skiclubs förderte immer neue Talente zu Tage. Die „Hauser-Buben“ von der Zistel sprangen sich 1923 bereits in die Herzen der 2000 Zuschauer beim Zistelspringen hinein, während der „Moarli“, Markus Maier, als Knirps das Springen auf der Paschkof-Wiese am [[Mönchsberg]] [[1926]] gewann und sich damit bemerkbar machte. Für den Mönchsberglauf war damals ein eigenes Relief angelegt worden, um die Loipe genau markieren zu können. Der Mönchsberg zählt überhaupt bis in die 30er Jahre hinein zu den Skibergen der Stadt Salzburg und war eine Domäne des Skiclubs.   
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Die ausgezeichnete Jugendarbeit des Skiclubs förderte immer neue Talente zu Tage. Die Brüder [[Max Hauser|Max]] und [[Hans Hauser]] sprangen sich [[1923]] bereits in die Herzen der 2000 Zuschauer beim Zistelspringen hinein, während der „Moarli“, Markus Maier, als Knirps das Springen auf der Paschkof-Wiese am [[Mönchsberg]] [[1926]] gewann und sich damit bemerkbar machte. Für den Mönchsberglauf war damals ein eigenes Relief angelegt worden, um die Loipe genau markieren zu können. Der Mönchsberg zählt überhaupt bis in die 30er Jahre hinein zu den Skibergen der Stadt Salzburg und war eine Domäne des Skiclubs.   
    
Es mag wohl auch daran gelegen haben, dass vor Jahrzehnten die Schneelage in Salzburg und seiner nächsten Umgebung eine weitaus bessere war.
 
Es mag wohl auch daran gelegen haben, dass vor Jahrzehnten die Schneelage in Salzburg und seiner nächsten Umgebung eine weitaus bessere war.
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