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Aber kaum war der [[Zweiter Weltkrieg|Zweite Weltkrieg]] zu Ende – und buchstäblich noch auf den Trümmern des Zusammenbruchs -, wurde im August 1945 daran gegangen, den Skiclub Salzburg wieder aufzubauen. Der damalige Oberrechnungsrat des Stadtmagistrates Salzburg, Heinz Karl, ist es gewesen, der die Voraussetzung für die Wiederbelebung schuf. Nun begann ein neues Leben in gesellschaftlicher und sportlicher Betätigung und so ist kein Wunder, dass die Mitgliederzahl alsbald die ungeahnte Höhe von 1800 Mitgliedern erreichte.
 
Aber kaum war der [[Zweiter Weltkrieg|Zweite Weltkrieg]] zu Ende – und buchstäblich noch auf den Trümmern des Zusammenbruchs -, wurde im August 1945 daran gegangen, den Skiclub Salzburg wieder aufzubauen. Der damalige Oberrechnungsrat des Stadtmagistrates Salzburg, Heinz Karl, ist es gewesen, der die Voraussetzung für die Wiederbelebung schuf. Nun begann ein neues Leben in gesellschaftlicher und sportlicher Betätigung und so ist kein Wunder, dass die Mitgliederzahl alsbald die ungeahnte Höhe von 1800 Mitgliedern erreichte.
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Skiclubabende, Skiclubkränzchen und durch eine Reihe von Jahren der Skiclubball im [[Festspielhaus]] waren die gesellschaftliche Seite. Von der sportliche Seite machte man Skiausflüge und Skitouren nicht nur in die Umgebung von Salzburg, sondern auch hinein in die Gebirgsorte, die damals in bezug auf Wintersport noch einen „Dornröschenschlaf“ hielten. Autobusse standen keine zur Verfügung, so waren es Samstag und Sonntag mit Holzbrettern, Spriegel und Plane versehene Lkw, die die Mitglieder an den [[Weißsee]], nach [[Wagrain]] oder Zell am See brachten. Frühjahrsskiläufe oder Bergtouren im Bereiche der [[Glocknerstraße]] und [[Raurisertal]] gehörten ebenso dazu. Das Zistelspringen war in den ersten Nachkriegsjahren eine besondere Attraktion und die Schanze am Mitteregg erwachte zu neuem Leben.
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Skiclubabende, Skiclubkränzchen und durch eine Reihe von Jahren der Skiclubball im [[Festspielhaus]] waren die gesellschaftliche Seite. Von der sportliche Seite machte man Skiausflüge und Skitouren nicht nur in die Umgebung von Salzburg, sondern auch hinein in die Gebirgsorte, die damals in bezug auf Wintersport noch einen „Dornröschenschlaf“ hielten. Autobusse standen keine zur Verfügung, so waren es Samstag und Sonntag mit Holzbrettern, Spriegel und Plane versehene Lkw, die die Mitglieder an den [[Weißsee]], nach [[Wagrain]] oder Zell am See brachten. Frühjahrsskiläufe oder Bergtouren im Bereiche der [[roßglockner Hochalpenstraße|Glocknerstraße]] und [[Raurisertal]] gehörten ebenso dazu. Das Zistelspringen war in den ersten Nachkriegsjahren eine besondere Attraktion und die Schanze am Mitteregg erwachte zu neuem Leben.
    
Zwei- bis dreitausend Zuschauer säumten die Aufsprungbahn, wenn Toni Schauer, Heinz Palme und auch Bubi Bradl über den Bakken gingen. Aber auch andere verdiente Sportler standen damals in den Reihen des Clubs. Es seien nur einige davon erwähnt: Annelore Zückert (ÖSV-Meisterin 1947/50), Gretl Haslauer, der frühverstorbene Hans Derkogner (Olympiateilnehmer 1948), Fred Rössner und schließlich der Wahl-Salzburger Engele Haider.
 
Zwei- bis dreitausend Zuschauer säumten die Aufsprungbahn, wenn Toni Schauer, Heinz Palme und auch Bubi Bradl über den Bakken gingen. Aber auch andere verdiente Sportler standen damals in den Reihen des Clubs. Es seien nur einige davon erwähnt: Annelore Zückert (ÖSV-Meisterin 1947/50), Gretl Haslauer, der frühverstorbene Hans Derkogner (Olympiateilnehmer 1948), Fred Rössner und schließlich der Wahl-Salzburger Engele Haider.
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*Hermann Schaller
 
*Hermann Schaller
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Je populärer der Skilauf auf dem Lande wurde und je mehr der Skisport zum Volkssport Nummer eins wurde, entwickelten sich immer mehr die Skizentren im Land Salzburg. Damit wurde es aber immer schwieriger für den Skiclub Salzburg. Immer mehr Skiclubs wurden gegründet und je mehr im Gebirge die Seilführungsanlagen ausgebaut wurden, umsomehr drängte der Skisport weg von der Landeshauptstadt in die Gebirgsgegenden.  
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Je populärer der Skilauf auf dem Lande wurde und je mehr der Skisport zum Volkssport Nummer eins wurde, entwickelten sich immer mehr die Skizentren im Land Salzburg. Damit wurde es aber immer schwieriger für den Skiclub Salzburg. Immer mehr Skiclubs wurden gegründet und je mehr im Gebirge die Seilführungsanlagen ausgebaut wurden, umsomehr drängte der Skisport weg von der Landeshauptstadt in die Gebirgsgegenden.
    
====Landesmeister 1984====
 
====Landesmeister 1984====

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