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| − | [[Bild:SFM Eingang.JPG|thumb|Der Eingangsbereich des Freilichtmuseums.]] | + | [[Bild:SFM Eingang.JPG|thumb|Der Eingangsbereich des Freilichtmuseums]]{{googlemapsadr|Hasenweg+5084+Großgmain}} |
| | [[Bild:Freilichtmuseum Brunnbauernkapelle02.jpg|thumb|Brunnbauernkapelle aus Schwerting]] | | [[Bild:Freilichtmuseum Brunnbauernkapelle02.jpg|thumb|Brunnbauernkapelle aus Schwerting]] |
| | [[Bild:Freilichtmuseum Pongauer Hofgruppe02.jpg|thumb|Hofgruppe aus dem [[Pongau]]]] | | [[Bild:Freilichtmuseum Pongauer Hofgruppe02.jpg|thumb|Hofgruppe aus dem [[Pongau]]]] |
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| | [[Bild:Bitteberühren.jpg|thumb|Kinder kommen dieser Aufforderung gerne nach.]] | | [[Bild:Bitteberühren.jpg|thumb|Kinder kommen dieser Aufforderung gerne nach.]] |
| | [[Datei:Freilichtmuseum Museumsbahn.jpg|thumb|Museumsbahn]] | | [[Datei:Freilichtmuseum Museumsbahn.jpg|thumb|Museumsbahn]] |
| − | [[Datei:Freilichtmuseumsbahn Großgmain IMG 0912.jpg|thumb|Freilichtmuseumsbahn Großgmain mit Bahnstation "Flachgau"]] | + | [[Datei:Lohnergütl im Freilichtmuseum Großgmain.jpg|thumb|Lohnergütl im Freilichtmuseum Großgmain]] |
| | Das '''Salzburger Freilichtmuseum''' befindet sich im Gemeindegebiet von [[Großgmain]] im [[Flachgau]] am Fuße des [[Untersberg]]s. | | Das '''Salzburger Freilichtmuseum''' befindet sich im Gemeindegebiet von [[Großgmain]] im [[Flachgau]] am Fuße des [[Untersberg]]s. |
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| | ==Das Museum== | | ==Das Museum== |
| − | Das landschaftlich schön gelegene Museumsareal besitzt eine Größe von 50 ha, liegt in einem Natur- und Pflanzenschutzgebiet und wird von der Gebirgskulisse des [[Untersberg]]s überragt. Das Museum wird vom [[Amt der Salzburger Landesregierung]] als so genannte „betriebsähnliche Einrichtung“ geführt. Museumsdirektor ist seit 1988 der Volkskundler [[Michael Becker]]. Seit der Eröffnung der Museumsbahn im Jahr 2010 wird das Museum jedes Jahr von über 100 000 Menschen besucht. | + | Das landschaftlich schön gelegene Museumsareal besitzt eine Größe von 50 ha, liegt im [[Landschaftsschutzgebiet Untersberg]] und wird von der Gebirgskulisse des Untersbergs überragt. Das Museum wird vom [[Amt der Salzburger Landesregierung]] als sogenannte „betriebsähnliche Einrichtung“ geführt. Museumsdirektor ist seit 1988 der Volkskundler [[Michael Becker]]. Seit der Eröffnung der [[Museumsbahn Salzburger Freilichtmuseum|Museumsbahn]] im Jahr 2010 wird das Museum jedes Jahr von über 100 000 Menschen besucht. |
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| | Das Museum hat den Auftrag, originale, ländliche Bauten aus dem [[Salzburg (Bundesland)|Land Salzburg]] zu sammeln, wieder aufzubauen, einzurichten und damit das ländliche Bauen, Wohnen und Wirtschaften vom 16. bis zum 20. Jahrhundert zu dokumentieren. Siedlungsgeographische, hauskundliche, sozialgeschichtliche und agrarhistorische Überlegungen geben den Ausschlag dafür, welche Gebäude in das Freilichtmuseum übertragen werden, um einen repräsentativen Querschnitt durch alle ländlich-bäuerlichen Hausformen und sozialen Schichten zu erhalten. | | Das Museum hat den Auftrag, originale, ländliche Bauten aus dem [[Salzburg (Bundesland)|Land Salzburg]] zu sammeln, wieder aufzubauen, einzurichten und damit das ländliche Bauen, Wohnen und Wirtschaften vom 16. bis zum 20. Jahrhundert zu dokumentieren. Siedlungsgeographische, hauskundliche, sozialgeschichtliche und agrarhistorische Überlegungen geben den Ausschlag dafür, welche Gebäude in das Freilichtmuseum übertragen werden, um einen repräsentativen Querschnitt durch alle ländlich-bäuerlichen Hausformen und sozialen Schichten zu erhalten. |
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| − | In seiner Bauanlage ist das Museum den fünf Salzburger Landesteilen [[Flachgau]], [[Tennengau]], [[Pongau]], [[Pinzgau]] und [[Lungau]] nachempfunden, in denen sich im Lauf der Jahrhunderte unterschiedliche Bauernhofformen entwickelt haben. 2011 sind auf dem Museumsareal über 100 Originalbauten aus [[Landwirtschaft]], Handwerk, Gewerbe und Industrie zu besichtigen, darunter finden sich folgende Objekte: | + | In seiner Bauanlage ist das Museum den fünf Salzburger Landesteilen [[Flachgau]], [[Tennengau]], [[Pongau]], [[Pinzgau]] und [[Lungau]] nachempfunden, in denen sich im Lauf der Jahrhunderte unterschiedliche Bauernhofformen entwickelt haben. 2014 sind auf dem Museumsareal über 100 Originalbauten aus [[Landwirtschaft]], Handwerk, Gewerbe und Industrie zu besichtigen, darunter |
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| | [[Bauernhofformen_im_Salzburger_Land|Bauernhöfe]], Handwerkerhäuser, Gasthaus, Krämerei, Brauerei, Dorfschule, Schmiede, E-Werk, Mühlen, Sägewerk, [[Feldkapelle]]n, [[Almgebäude]], [[Kalkbrennen|Kalkofen]], [[Hochstand]]; | | [[Bauernhofformen_im_Salzburger_Land|Bauernhöfe]], Handwerkerhäuser, Gasthaus, Krämerei, Brauerei, Dorfschule, Schmiede, E-Werk, Mühlen, Sägewerk, [[Feldkapelle]]n, [[Almgebäude]], [[Kalkbrennen|Kalkofen]], [[Hochstand]]; |
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| | ==Geschichte des Museums== | | ==Geschichte des Museums== |
| − | Erste Bestrebungen für ein Salzburger Freilichtmuseum lassen sich bis in das Jahr 1924 zurückverfolgen. [[Julius Leisching]], der damalige Leiter des "Salzburger Museums Carolino Augusteum“ (SMCA, heute [[Salzburg Museum]]) brachte [[1924]] die Errichtung eines Freilichtmuseums im Schlosspark von [[Hellbrunn]] ins Gespräch. Doch erst einige Jahrzehnte später begann der Hausforscher [[Kurt Conrad]], seit 1972 Kustos für Volkskunde im SMCA, mit der konkreten Planung für ein Freilichtmuseum. Nach der Pachtung eines geeigneten Grundstückes durch Stadt und Land Salzburg konnte mit der Errichtung des Freilichtmuseums begonnen werden. Der Grundeigentümer, [[Friedrich Mayr-Melnhof]], verpachtete am [[21. Dezember]] [[1978]] ein geeignetes Grundstück in [[Großgmain]] für 99 Jahre an Stadt und Land Salzburg zu einer symbolischen Jahrespacht von einem [[Schilling]] (= EUR 0,073). Der Aufbau begann 1979. | + | Erste Bestrebungen für ein Salzburger Freilichtmuseum lassen sich bis in das Jahr 1924 zurückverfolgen. [[Julius Leisching]], der damalige Leiter des "Salzburger Museums Carolino Augusteum“ (SMCA, heute [[Salzburg Museum]]) brachte [[1924]] die Errichtung eines Freilichtmuseums im [[Schlosspark Hellbrunn]] ins Gespräch. Doch erst einige Jahrzehnte später begann der Hausforscher [[Kurt Conrad]], seit 1972 Kustos für Volkskunde im SMCA, mit der konkreten Planung für ein Freilichtmuseum. Nach der Pachtung eines geeigneten Grundstückes durch Stadt und Land Salzburg konnte mit der Errichtung des Freilichtmuseums begonnen werden. Der Grundeigentümer, [[Friedrich Mayr-Melnhof]], verpachtete am [[21. Dezember]] [[1978]] ein geeignetes Grundstück in [[Großgmain]] für 99 Jahre an Stadt und Land Salzburg zu einer symbolischen Jahrespacht von einem [[Schilling]] (= EUR 0,073). Der Aufbau begann 1979. |
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| | Am [[29. September]] [[1984]] konnte das Salzburger Freilichtmuseum mit damals 22 Objekten im Beisein von Bundespräsident Rudolf Kirschschläger eröffnet werden. Erster Museumsleiter war Kurt Conrad. | | Am [[29. September]] [[1984]] konnte das Salzburger Freilichtmuseum mit damals 22 Objekten im Beisein von Bundespräsident Rudolf Kirschschläger eröffnet werden. Erster Museumsleiter war Kurt Conrad. |
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| | === Saison 2013 === | | === Saison 2013 === |
| − | Mit 107 683 Besucherinnen und Besuchern konnte 2013 im Vergleich zum Vorjahr ein Plus von 7,1 % erzielt werden. Besucherstärkste Veranstaltung war heuer das "Oldtimer-Traktorentreffen" mit 4 300 Besuchern, gefolgt vom "Großen Kinderfest" mit 3 900 kleinen und großen Gästen. | + | Mit 107 683 Besucherinnen und Besuchern konnte 2013 im Vergleich zum Vorjahr ein Plus von 7,1 % erzielt werden. Besucherstärkste Veranstaltung war das "Oldtimer-Traktorentreffen" mit 4 300 Besuchern, gefolgt vom "Großen Kinderfest" mit 3 900 kleinen und großen Gästen. |
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| | "Häuslichen" Zuwachs erhielt das Museum heuer in Form eines historischen [[Mauthaus Guttal|Mauthauses]], das von 1935 bis 2012 an der [[Großglockner Hochalpenstraße]] stand. Zu diesem interessanten Bauobjekt aus der Anfangszeit des motorisierten Tourismus gehört eine Tankstelle aus den 1960er Jahren, eine alte Notrufsäule der Glocknerstraße sowie ein von Glocknerstraßenerbauer [[Franz Wallack]] konstruierter [[Wallack-Rotations-Schneefräse|Rotationsschneepflug]]. | | "Häuslichen" Zuwachs erhielt das Museum heuer in Form eines historischen [[Mauthaus Guttal|Mauthauses]], das von 1935 bis 2012 an der [[Großglockner Hochalpenstraße]] stand. Zu diesem interessanten Bauobjekt aus der Anfangszeit des motorisierten Tourismus gehört eine Tankstelle aus den 1960er Jahren, eine alte Notrufsäule der Glocknerstraße sowie ein von Glocknerstraßenerbauer [[Franz Wallack]] konstruierter [[Wallack-Rotations-Schneefräse|Rotationsschneepflug]]. |
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| | ==Museumsbahn== | | ==Museumsbahn== |
| − | Nach drei Jahren Planung und Arbeit ist am [[13. Juni]] [[2010]] die Museumsbahn in Betrieb gegangen. Mit einer 1,7 Kilometer langen, wunderschönen Strecke erschließt sie weite Teile des Museums und eröffnet neue Blickwinkel auf die Museumslandschaft und ihre Bauten. Die Bahntrasse wurde möglichst naturnah in das Gelände eingebettet. Die zahlreichen 40‰-Längsneigungen machen die Museumsbahn zu einer eisenbahntechnisch anspruchsvollen Strecke. Im Eingangsbereich wurde nach Originalplänen das Haltestellengebäude „[[Zistelalpe (Haltestelle)|Zistelalpe]]“ der alten [[Gaisbergbahn]] nachgebaut. Im Freilichtmuseum wird es als Bahnhof "Flachgau" genutzt. Im Gebäude befindet sich eine Dauerausstellung, die den Besuchern die Geschichte der Feldbahnen im Land Salzburg näherbringt. Eine weitere Haltestelle befindet sich beim Museumsgasthaus „Salettl“. Das Streckenende mit Wendeschleife ist im Bereich Pongau situiert. Es gibt zwei Dieselfeldbahnlokomotiven und acht Waggons. Je nach Besucherfrequenz werden ein bis zwei Zuggarnituren ständig unterwegs sein. Die Fahrt mit der Eisenbahn ist im Eintrittspreis inbegriffen. | + | :''Hauptartikel [[Museumsbahn Salzburger Freilichtmuseum]]'' |
| − | | + | Nach drei Jahren Planung und Arbeit ist am [[13. Juni]] [[2010]] die Museumsbahn in Betrieb gegangen. Mit einer 1,7 Kilometer langen, wunderschönen Strecke erschließt sie weite Teile des Museums und eröffnet neue Blickwinkel auf die Museumslandschaft und ihre Bauten. |
| − | Bei der Mittelstation "Tennengau" der Museumsbahn wurde [[2011]] ein Haltestellengebäude errichtet, dessen Original bis [[1957]] an der Haltestelle "[[Söllheim]]" der [[Ischlerbahn]] stand. Die Endstation erhielt das alte originale Wartehäuschen der ehemaligen [[Murtalbahn]]-Haltestelle in [[St. Andrä im Lungau Lintsching (Haltestelle)|Lintsching]] ([[St. Andrä im Lungau]]). Das "Hüttl" stand zuletzt als Buswartehäuschen in [[Lintsching]], nachdem der Bahnbetrieb zwischen [[Tamsweg]] und [[Mauterndorf]] [[1973]] eingestellt worden war. Beide Haltestellengebäude wurden am [[19. Juni]] [[2011]] offiziell eröffnet.
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| − | Neben dem Bahnhof "Flachgau" wurde ein Schaugleis mit einer Feldbahnlok und mehreren Loren unterschiedlicher Herkunft und Funktion eingerichtet. Das Schaugleis ist eine Ergänzung zur Dauerausstellung über Salzburger Feld-, Wald- und Industriebahnen im Innenbereich des Bahnhofsgebäudes. Zu sehen ist die Lok Eva (Baujahr [[1941]]), die von [[1963]] bis [[2000]] beim Torfabbau in [[Bürmoos]] im Einsatz war. Hinter der Lok stehen je eine Torflore aus den Torfwerken Bürmoos und [[Ainring]] ([[Bayern]]) sowie eine sogenannte Kaprun-Lore aus dem [[Diabas]]werk [[Biberg]] und eine Schotterlore, die ursprünglich in [[Saalfelden am Steinernen Meer]], zuletzt auch im Freilichtmuseum zur Schotterung des Gleiskörpers eingesetzt wurde.
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| − | Im Mai 2012 nahm die dritte Lokomotive Fahrt auf. Die Lok "[[Großglockner (Berg)|Großglockner]]" ist 7,5 Tonnen schwer und hat 105 PS. Sie wurde von Schöma in Niedersachsen, [[Deutschland]], der letzten Feldbahnfirma Europas, gebaut. Die Anschaffungskosten von 110.000 Euro wurden von den 1 400 Mitgliedern des [[Verein der Freunde des Salzburger Freilichtmuseums|Vereins der Freunde des Salzburger Freilichtmuseums]] aufgetrieben. Die beiden anderen Lokomotiven heißen "[[Gaisberg]]" (die einst in den [[Diabas]]<nowiki>werken</nowiki> in [[Saalfelden]] ihren Dienst verrichtete) und die "[[Untersberg]]", die beim Bau des Eurotunnels zwischen England und Frankreich mithalf.
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| − | Insgesamt sind drei Lokführerinnen und 41 Lokführer im Freilichtmuseum beschäftigt. Bis [[Allerheiligen]] fahren sie die drei Loks abwechselnd, da nicht jeder jeden Tag zur Verfügung steht.
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| | ==Ausstellungen== | | ==Ausstellungen== |
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| | * Rosserertag - Das Pferd in der Landwirtschaft (29. Juni) | | * Rosserertag - Das Pferd in der Landwirtschaft (29. Juni) |
| | * Großer Handwerkertag (13. Juli) | | * Großer Handwerkertag (13. Juli) |
| − | * Jubiläumsfest "30 Jahre Freilichtmuseum" (17.8.) | + | * Jubiläumsfest "[[30 Jahre Salzburger Freilichtmuseum]]" (17. August) |
| | * Großes Kinderfest (7. September) | | * Großes Kinderfest (7. September) |
| | * Museumskirtag (4./5. Oktober) | | * Museumskirtag (4./5. Oktober) |
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| | ==Auszeichnungen== | | ==Auszeichnungen== |
| − | * 1995 Österreichischer Museumspreis | + | * 1995 [[Österreichischer Museumspreis]] |
| − | * 2002 Zipfer Umweltpreis | + | * 2002 [[Zipfer Umweltpreis]] |
| − | * 2005 Zipfer Tourismuspreis | + | * 2005 [[Zipfer Tourismuspreis]] |
| − | * 2005 Österreichisches Museumsgütesiegel | + | * 2005 [[Österreichisches Museumsgütesiegel]] |
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| | ==Öffnungszeiten== | | ==Öffnungszeiten== |
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| | ==Literatur== | | ==Literatur== |
| − | *Michael Becker, Monika Brunner-Gaurek: Führer durch das Salzburger Freilichtmuseum. Veröffentlichungen des Salzburger Freilichtmuseums Band 18. Salzburg 2011 ISBN 978-3-9502797-2-6 | + | *[[ Michael Becker|Becker, Michael]]; [[Monika Brunner-Gaurek|Brunner-Gaurek, Monika]]: ''Führer durch das Salzburger Freilichtmuseum''. Veröffentlichungen des Salzburger Freilichtmuseums Band 18. Salzburg 2011 ISBN 978-3-9502797-2-6 |
| − | ==Bildergalerie==
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| − | <gallery>
| + | == Bilder == |
| − | Datei:Lohnergütl im Freilichtmuseum Großgmain.jpg|Lohnergütl im Freilichtmuseum Großgmain
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| − | </gallery>
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| − | == Weitere Bilder == | |
| | {{Commonscat|Freilichtmuseum Salzburg}} | | {{Commonscat|Freilichtmuseum Salzburg}} |
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| | ==Quellen== | | ==Quellen== |
| | * Homepage Freilichtmuseum | | * Homepage Freilichtmuseum |
| | * Schautafeln im Freilichtmuseum | | * Schautafeln im Freilichtmuseum |
| | * {{Quelle SN|8. Juni 2010, 24. März 2011 und 14. Mai 2012}} | | * {{Quelle SN|8. Juni 2010, 24. März 2011 und 14. Mai 2012}} |
| − | * Presseinformation Dr. [[Harald Waitzbauer]] | + | * Presseinformationen Dr. [[Harald Waitzbauer]] |
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| | == Weblinks == | | == Weblinks == |
| − | * [http://www.freilichtmuseum.com/ www.freilichtmuseum.com]
| + | {{homepage|http://www.freilichtmuseum.com/}} |
| | * [http://www.salzburg.gv.at/museum_anzeige?id=80 Land Salzburg: Freilichtmuseum] | | * [http://www.salzburg.gv.at/museum_anzeige?id=80 Land Salzburg: Freilichtmuseum] |
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| − | | + | {{SORTIERUNG: Freilichtmuseum, Salzburger}} |
| − | [[Kategorie:Tourismus|Freilichtmuseum, Salzburger]] | + | [[Kategorie:Tourismus]] |
| − | [[Kategorie:Geografie|Freilichtmuseum, Salzburger]] | + | [[Kategorie:Geografie]] |
| − | [[Kategorie:Museum|Freilichtmuseum, Salzburger]] | + | [[Kategorie:Museum]] |
| − | [[Kategorie:Heimatmuseum|Freilichtmuseum, Salzburger]] | + | [[Kategorie:Heimatmuseum]] |
| − | [[Kategorie:Flachgau|Freilichtmuseum, Salzburger]] | + | [[Kategorie:Flachgau]] |
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| − | [[Kategorie:Ausflugsziel|Freilichtmuseum, Salzburger]] | + | [[Kategorie:Ausflugsziel]] |
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| − | [[Kategorie:Gebäude|Freilichtmuseum, Salzburger]] | + | [[Kategorie:Gebäude]] |
| − | [[Kategorie:Historische Gebäude|Freilichtmuseum, Salzburger]] | + | [[Kategorie:Historische Gebäude]] |
| − | [[Kategorie:Landwirtschaft|Freilichtmuseum, Salzburger]] | + | [[Kategorie:Landwirtschaft]] |
| − | [[Kategorie:Landwirtschaft (Bauwerk)|Freilichtmuseum, Salzburger]] | + | [[Kategorie:Landwirtschaft (Bauwerk)]] |
| − | [[Kategorie:Mühle|Freilichtmuseum, Salzburger]]
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| − | [[Kategorie:Bauernhof|Freilichtmuseum, Salzburger]]
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