Wie Stefan Schneider von der Bergwacht Bayern Dienstag früh, den 17. Juni 2014, mitteilte, haben die Einsatzkräfte mit dem Verletzten und einem italienischen Arzt bereits das Biwak 2 in rund 500 Metern Tiefe erreicht. Für die schwierige Wegstrecke von Biwak 3 zu 2, die von zahlreichen Auf- und Abstiegen geprägt ist, hatten sie nur elf Stunden gebraucht; geplant waren dafür 24 Stunden. Nun soll der Verletzte am Donnerstag oder Freitag das Tageslicht erreichen. Schon am Dienstagmittag brachen die Retter von Biwak 2 in Richtung Biwak 1 auf - dem letzten Lager vor dem Ausgang. | Wie Stefan Schneider von der Bergwacht Bayern Dienstag früh, den 17. Juni 2014, mitteilte, haben die Einsatzkräfte mit dem Verletzten und einem italienischen Arzt bereits das Biwak 2 in rund 500 Metern Tiefe erreicht. Für die schwierige Wegstrecke von Biwak 3 zu 2, die von zahlreichen Auf- und Abstiegen geprägt ist, hatten sie nur elf Stunden gebraucht; geplant waren dafür 24 Stunden. Nun soll der Verletzte am Donnerstag oder Freitag das Tageslicht erreichen. Schon am Dienstagmittag brachen die Retter von Biwak 2 in Richtung Biwak 1 auf - dem letzten Lager vor dem Ausgang. |