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Nach jeder Teilstrecke wechselten die Rettungskräfte und der behandelnde Arzt, insgesamt waren am Wochenende 14./15. Juni etwa 100 Retter im Einsatz.
 
Nach jeder Teilstrecke wechselten die Rettungskräfte und der behandelnde Arzt, insgesamt waren am Wochenende 14./15. Juni etwa 100 Retter im Einsatz.
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Am Sonntag, den 15. Juni, wurde Biwak 4 erreicht. Ab diesem Lager Nummer 4 ging es in den kommenden Tagen steil nach oben. Denn zum Erreichen des Biwaks 3 musste das Rettungsteam streckenweise entlang einer spiegelglatten Steilwand senkrecht in die Höhe klettern. Um 06:30 Uhr am Montag, den 16. Juni, erreichten die Höhlenretter das Biwak 3 in 700 Metern Tiefe. Der Weg von Biwak 4 zu 3 musste hauptsächlich in der Vertikalen zurück gelegt werden.
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Am Sonntag, den 15. Juni, wurde Biwak 4 erreicht. Ab diesem Lager Nummer 4 ging es in den kommenden Tagen steil nach oben. Denn zum Erreichen des Biwaks 3 musste das Rettungsteam streckenweise entlang einer spiegelglatten Steilwand senkrecht in die Höhe klettern. Um 06:30 Uhr am Montag, den 16. Juni, erreichten die Höhlenretter das Biwak 3 in 700 Metern Tiefe. Der Weg von Biwak 4 zu 3 musste hauptsächlich in der Vertikalen zurück gelegt werden. Gegen 17:30 Uhr sei der Trupp von Biwak 3 aus aufgebrochen, teilte ein Sprecher der Bergwacht in [[Berchtesgaden]] abends mit. Nächstes Ziel sei nun Biwak 2 in rund 550 Metern Tiefe. Für die schwierige Wegstrecke, die von zahlreichen Auf- und Abstiegen geprägt sei, seien 24 Stunden eingeplant.
    
== Quellen ==
 
== Quellen ==

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