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[[Datei:Morzg-Panoramabild.JPG|thumb|Morzg-Panoramabild]]
 
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Der Name Morzg kommt aus dem lateinischen ''marciaco'' und bedeutet „Siedlung des Marcius“. Der Ort wurde erstmals [[790]] urkundlich erwähnt, als der [[Bayernherzöge in Salzburg|Bayernherzog]] [[Theodebert]] dem [[Benediktiner-Frauenstift Nonnberg]] "Marciago" schenkt. Er entwickelte sich aus einem bäuerlichen Haufendorf und wurde am [[1. Jänner]] [[1939]] nach Salzburg eingemeindet.  
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Der Name Morzg kommt aus dem lateinischen ''marciaco'' und bedeutet „Siedlung des Marcius“. Der Ort wurde erstmals [[790]] urkundlich erwähnt, als der [[Bayernherzöge in Salzburg|Bayernherzog]] [[Theodebert]] dem [[Benediktinenstift Nonnberg]] "Marciago" schenkt. Er entwickelte sich aus einem bäuerlichen Haufendorf und wurde am [[1. Jänner]] [[1939]] nach Salzburg eingemeindet.  
    
Die ältesten Fundstätten der heutigen [[Katastralgemeinde]] liegen am Hangfuß des [[Hellbrunner Berg]]es und zählen zu den bedeutendsten Fundstätten im Land Salzburg. Auch der Raum des heutigen Siedlungskernes von Morzg war jungsteinzeitlich, vor allem aber in der [[Bronzezeit]] und auch in der [[Römer]]zeit (Gut Marciago) teilweise besiedelt, wie zahlreiche Funde belegen.
 
Die ältesten Fundstätten der heutigen [[Katastralgemeinde]] liegen am Hangfuß des [[Hellbrunner Berg]]es und zählen zu den bedeutendsten Fundstätten im Land Salzburg. Auch der Raum des heutigen Siedlungskernes von Morzg war jungsteinzeitlich, vor allem aber in der [[Bronzezeit]] und auch in der [[Römer]]zeit (Gut Marciago) teilweise besiedelt, wie zahlreiche Funde belegen.

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