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Michael Bergmüller wuchs in seinem Geburtsort Tamsweg auf. Er legte die Reifeprüfung am Bundesgymnasium Tamsweg ab und wurde im Jahr 1989 an der Universität Salzburg zum Magister der Rechtswissenschaften graduiert.
 
Michael Bergmüller wuchs in seinem Geburtsort Tamsweg auf. Er legte die Reifeprüfung am Bundesgymnasium Tamsweg ab und wurde im Jahr 1989 an der Universität Salzburg zum Magister der Rechtswissenschaften graduiert.
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Nach dem Jusstudium begann Bergmüller mit der Gerichtspraxis am [[Bezirksgericht Salzburg|Bezirksgericht]] bzw. [[Landesgericht Salzburg|Landesgericht Salzburg]], brach diese aber im Herbst [[1989]] nach neun Monaten ab, weil seine Bewerbung beim [[Land Salzburg]] erfolgreich war. Am 15. September 1989 trat er in den Landesdienst ein, arbeitete zuerst im Referat "Staatsbürgerschaftsangelegenheiten" und seit dem Jahr 2000 im – ebenfalls [[Landesamtsdirektor#Landesamtsdirektion|Landesamtsdirektion]] angesiedelten – Referat "Wahlen und Sicherheit".  Am 1. April 2010 wurde er zum Leiter dieses Referats bestellt, dessen provisorische Leitung er bereits zuvor seit [[1998]] innehatte.
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Nach dem Jusstudium begann Bergmüller mit der Gerichtspraxis am [[Bezirksgericht Salzburg|Bezirksgericht]] bzw. [[Landesgericht Salzburg|Landesgericht Salzburg]], brach diese aber im Herbst [[1989]] nach neun Monaten ab, weil seine Bewerbung beim [[Land Salzburg]] erfolgreich war. Am 15. September 1989 trat er in den Landesdienst ein, arbeitete zuerst im Referat "Staatsbürgerschaftsangelegenheiten" und seit dem Jahr 2000 im – ebenfalls in der [[Landesamtsdirektor#Landesamtsdirektion|Landesamtsdirektion]] angesiedelten – Referat "Wahlen und Sicherheit".  Am 1. April 2010 wurde er zum Leiter dieses Referats bestellt, dessen provisorische Leitung er bereits zuvor seit [[1998]] innehatte.
    
Der Milizoffizier ist Sekretär-Stellvertreter bei der [[Offiziersgesellschaft Salzburg]].
 
Der Milizoffizier ist Sekretär-Stellvertreter bei der [[Offiziersgesellschaft Salzburg]].
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==Vorgestellt==
 
==Vorgestellt==
Erstaunlich gelassen und ruhig wirkt er, Hektik ist dem Landeswahlleiter kurz vor der [[Landtagswahl 2013]] keine anzumerken – auch wenn die Vorbereitungszeit durch den vorgezogenen Termin knapp gewesen ist. "Der Ablauf hat straff und gut funktioniert", sagt Michael Bergmüller. "Es ist Teamarbeit auf allen Ebenen, das Ganze ist sehr techniklastig, viel EDV-Einsatz von Landesinformatik und Statistik nötig." Zu seinen Hauptaufgaben zählt am [[5. Mai]] [[2013]], für die Wahllokale in den Bezirken und Gemeinden erreichbar zu sein, sollten Fragen oder Probleme auftauchen, beispielsweise ob Stimmen gültig oder ungültig sind oder ob jemand wahlberechtigt ist.
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Erstaunlich gelassen und ruhig wirkt er, Hektik ist dem Landeswahlleiter kurz vor der [[Landtagswahl 2013]] keine anzumerken – auch wenn die Vorbereitungszeit durch den vorgezogenen Termin knapp gewesen ist. "Der Ablauf hat straff und gut funktioniert", sagt Michael Bergmüller. "Es ist Teamarbeit auf allen Ebenen, das Ganze ist sehr techniklastig, viel EDV-Einsatz von [[Landesinformatik]] und [[Landesstatistischer Dienst|Statistik]] nötig." Zu seinen Hauptaufgaben zählt am [[5. Mai]] [[2013]], für die Wahllokale in den Bezirken und Gemeinden erreichbar zu sein, sollten Fragen oder Probleme auftauchen, beispielsweise ob Stimmen gültig oder ungültig sind oder ob jemand wahlberechtigt ist.
 
   
 
   
 
Es ist Bergmüllers 13. Wahl als Landeswahlleiter, neben [[Landtagswahlen|Landtags-]] und [[Gemeinderatswahlen]] waren auch Bundespräsidenten- und Europawahlen darunter. "Nach über zwei Jahrzehnten Wahlrechtserfahrung kann mich nichts mehr wirklich erschüttern", sagt Bergmüller. Routine sei dennoch keine Wahl – und jede immer wieder eine große Herausforderung, "weil bis zum Beschluss des Endergebnisses laufend unerwartete Probleme auftreten, die in kürzester Zeit gelöst werden müssen".
 
Es ist Bergmüllers 13. Wahl als Landeswahlleiter, neben [[Landtagswahlen|Landtags-]] und [[Gemeinderatswahlen]] waren auch Bundespräsidenten- und Europawahlen darunter. "Nach über zwei Jahrzehnten Wahlrechtserfahrung kann mich nichts mehr wirklich erschüttern", sagt Bergmüller. Routine sei dennoch keine Wahl – und jede immer wieder eine große Herausforderung, "weil bis zum Beschluss des Endergebnisses laufend unerwartete Probleme auftreten, die in kürzester Zeit gelöst werden müssen".

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