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== Allgemeines ==
 
== Allgemeines ==
Im Bundesland Salzburg gab es 2010 159 Seilbahnunternehmen. Von diesen wurden 2012 in 52 Skigebieten 462 Anlagen betrieben: 78 Seilbahnen, 156 Sessellifte, 224 Schlepplifte, drei Förderbänder und ein Ein-Sessel-Lift.  Zwar befinden sich die meisten Unternehmen mit Winter- bzw.  Zweisaisonbetrieb in Tirol, jedoch folgt an zweiter Stelle bereits  Salzburg. Für das Winterhalbjahr 2010/11 hat die Salzburger  Seilbahnwirtschaft rund 121 Millionen Euro investiert (63 Mio € für  neue Bahnen, 22 Mio € für [[Beschneiungsanlage]]n, der Rest von 35 Mio € für  Pisten, Pistengeräte und Serviceangeboten, wie Parkplätze und Kassen).  Bei den neuen Bahnen war die Investition von 17,2 Mio € für die  8er-Einseilumlaufbahn [[Hintermoos]] und die 6er-Sesselbahn [[Hochmais]]  der [[Aberg-Hinterthal Bergbahnen AG]] die Größte. Je 15 Mio € flossen  in Investitionen der [[Gerlospass-Königsleiten-Bergbahnen AG]] in den  Neubau der Dorfbahn Königsleiten und der Wildkogelbahnen in die  Errichtung der [[Smaragdbahn]]. Die [[Schmittenhöhebahn AG]] investierte  11,3 Mio € in einen neuen [[Speicherteich]], die Generalsanierung der  Bergstation der [[Gletscherbahnen Kaprun AG]] kostete 6,5 Mio €. Etwa  2.000 Mitarbeiter finden ganzjährig, 4.500 im Winter Arbeit in der  Salzburger Seilbahnwirtschaft<ref>Quelle [[Salzburger  Wirtschaft]], 24. September 2010 ''Seilbahnen investieren  kräftig''</ref>.
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Im Bundesland Salzburg gab es 2010 159 Seilbahnunternehmen. Von diesen wurden 2013 in 52 Skigebieten 449 Anlagen betrieben: 79 Seilbahnen, 156 Sessellifte, 224 Schlepplifte, drei Förderbänder und ein Ein-Sessel-Lift.  Zwar befinden sich die meisten Unternehmen mit Winter- bzw.  Zweisaisonbetrieb in Tirol, jedoch folgt an zweiter Stelle bereits  Salzburg<ref name=PiN2013>{{Quelle PiN|25. September 2013}}</ref>.  
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== Investitionen ==
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=== Winterhalbjahr  2010/11 ===
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Für das Winterhalbjahr 2010/11 hat die Salzburger  Seilbahnwirtschaft rund 121 Millionen Euro investiert (63 Mio € für  neue Bahnen, 22 Mio € für [[Beschneiungsanlage]]n, der Rest von 35 Mio € für  Pisten, Pistengeräte und Serviceangeboten, wie Parkplätze und Kassen).  Bei den neuen Bahnen war die Investition von 17,2 Mio € für die  8er-Einseilumlaufbahn [[Hintermoos]] und die 6er-Sesselbahn [[Hochmais]]  der [[Aberg-Hinterthal Bergbahnen AG]] die Größte. Je 15 Mio € flossen  in Investitionen der [[Gerlospass-Königsleiten-Bergbahnen AG]] in den  Neubau der Dorfbahn Königsleiten und der Wildkogelbahnen in die  Errichtung der [[Smaragdbahn]]. Die [[Schmittenhöhebahn AG]] investierte  11,3 Mio € in einen neuen [[Speicherteich]], die Generalsanierung der  Bergstation der [[Gletscherbahnen Kaprun AG]] kostete 6,5 Mio €. Etwa  2&nbsp;000 Mitarbeiter finden ganzjährig, 4&nbsp;500 im Winter Arbeit in der  Salzburger Seilbahnwirtschaft<ref>Quelle [[Salzburger  Wirtschaft]], 24. September 2010 ''Seilbahnen investieren  kräftig''</ref>.
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=== Winterhalbjahr  2011/12 ===
 
Für die Wintersaison 2011/2012  investiert [[Ski Amadé]] in den Skiregionen [[Dienten]], [[Altenmarkt]]  und [[enns:Haus im Ennstal|Haus im Ennstal]] mehr als 45 Millionen Euro.  In technische Beschneiung fließen rund 17, in Servicestationen,  Pistenpflege und dergleichen mehr als 28 Millionen Euro<ref>Quelle  {{Quelle PiN|11. August 2011}}</ref>.
 
Für die Wintersaison 2011/2012  investiert [[Ski Amadé]] in den Skiregionen [[Dienten]], [[Altenmarkt]]  und [[enns:Haus im Ennstal|Haus im Ennstal]] mehr als 45 Millionen Euro.  In technische Beschneiung fließen rund 17, in Servicestationen,  Pistenpflege und dergleichen mehr als 28 Millionen Euro<ref>Quelle  {{Quelle PiN|11. August 2011}}</ref>.
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=== Winterhalbjahr  2012/13 ===
 
90 Millionen Euro wurden für die Wintersaison 2012/13 investiert, davon ein Drittel für technische Bescheiung. In [[Saalbach]] und im [[Gasteiner Tal]] waren je ein [[Speicherteich]] errichtet worden.  Die Preise für die Tageskarten werden im Winterhalbjahr 2012/13 zwischen 23 und 45 Euro liegen, die Wochenpässe zwischen 109 und 220 Euro, die Preissteigerung gegenüber 2011/12 betrug zwischen 2,4 und drei Prozent.
 
90 Millionen Euro wurden für die Wintersaison 2012/13 investiert, davon ein Drittel für technische Bescheiung. In [[Saalbach]] und im [[Gasteiner Tal]] waren je ein [[Speicherteich]] errichtet worden.  Die Preise für die Tageskarten werden im Winterhalbjahr 2012/13 zwischen 23 und 45 Euro liegen, die Wochenpässe zwischen 109 und 220 Euro, die Preissteigerung gegenüber 2011/12 betrug zwischen 2,4 und drei Prozent.
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=== Winterhalbjahr  2013/14 ===
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Vom Umsatz des letzten Winterhalbjahres (250 Millionen Euro) wurden für das Winterhalbjahr 2013/14 rund 100 Millionen Euro investiert. Diese Summe wurde in den letzten 14 Jahren im Durchschnitt investiert. 45 Millionen Euro wurden für die Optimierung von Sicherheit und Komfort der Seilbahn- und Liftanlagen aufgewendet, 35 Millionen flossen in Speicherteiche (Stand September 2013: 115 mit insgesamt fünf Millionen Kubikmeter Wasser), 20 Millionen Euro für Pisten, Pistengeräte, Parkplätze und Serviceeinrichtungen. Die Tageskartenpreise lagen zwischen 27 und 46 Euro, Preise für Wochenpässe zwischen 178 und 227 Euro (Preise pro Person)<ref name=PiN2013></ref>.
    
== Marktforschung ==
 
== Marktforschung ==
   
Die {{PAGENAME}} stellt immer wieder [[Marktforschung]] an. Jüngstes Beispiel war 2010 eine Studie des Markforschungsinstituts Manova,  die im Auftrag der Salzburger Seilbahnwirtschaft das Potential an  Skifahrern in neun europäischen Märkten erforschte (Bundesrepublik  Deutschland, Großbritannien, Italien, Niederlande, Tschechien, Rumänien,  Polen, sowie in russischen Ballungszentren und in Österreich selbst).  
 
Die {{PAGENAME}} stellt immer wieder [[Marktforschung]] an. Jüngstes Beispiel war 2010 eine Studie des Markforschungsinstituts Manova,  die im Auftrag der Salzburger Seilbahnwirtschaft das Potential an  Skifahrern in neun europäischen Märkten erforschte (Bundesrepublik  Deutschland, Großbritannien, Italien, Niederlande, Tschechien, Rumänien,  Polen, sowie in russischen Ballungszentren und in Österreich selbst).  
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