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=== Eine Ainringer Linie ===
 
=== Eine Ainringer Linie ===
Die Ainringer Linie spaltete sich  eine Generation später in drei Linien, wobei eine Linie bereits 100 Jahre danach aussterben sollte. Nun aber findet man das inzwischen wieder blühende Geschlecht der Hagenauer in den Salzburger Urkunden wieder, wo sie als Besitzer von Anwesen, Höfen, Mühlen oder Wirtschaften, sowie als Angehörige des geistlichen Standes und katholischer [[Bruderschaften]] genannt wurden. Sie hatten in alteingesessene Familien des [[Rupertiwinkel]]s (mit Guts- und Landbesitz) eingeheiratet. Ab dem [[17. Jahrhundert]] scheinen sie auch als Bürger, Ratsherren und Handelsherren der Stadt Salzburg auf. [[1671]] wurde den drei Brüdern Paulus, Georg (IV.) und Johann Hagenauer de Hagenau vom kaiserlichen Hofpfalzgraf Ferdinand Wilhelm Metzger von Meggenburg (Comes palatinus Caesareus) als Salzburger Untertanen ihr Familien-Wappen als erweitertes Wappen bestätigt. Das Wappen wurde durch eine Triangel geteilt und seitlich des Stammwappens (Hagenstrauch auf Dreiberg) mit jeweils einem schwarzen Adler auf goldenem Grund erweitert. Die ursprünglich rote Helmdecke wurde nun in den Farben Salzburgs (Schwarz-Gold und Rot-Weiß) tingiert (Siebmacher). Die Hagenauer konnten sich erneut empor arbeiten, ohne jedoch jemals ihre einstige Stellung zu erlangen, wenngleich einigen Mitgliedern der Familie der erbliche Adelsstand bestätigt werden sollte.
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Die Ainringer Linie spaltete sich  eine Generation später in drei Linien, wobei eine Linie bereits 100 Jahre danach aussterben sollte. Nun aber findet man das inzwischen wieder blühende Geschlecht der Hagenauer in den Salzburger Urkunden wieder, wo sie als Besitzer von Anwesen, Höfen, Mühlen oder Wirtschaften, sowie als Angehörige des geistlichen Standes und katholischer [[Bruderschaften]] genannt wurden. Sie hatten in alteingesessene und teilweise vermögende Familien des [[Rupertiwinkel]]s eingeheiratet. Manche dieser alten Familien mit Guts- und Landbesitz, wie die Apfalter, Nech(e)l, Perger, Prunmayr oder Surer, kann man in Salzburger Urkunden teilweise bis in das 13. Jahrhundert zurück verfolgen. Ab dem [[17. Jahrhundert]] scheinen die Hagenauer auch als Bürger, Ratsherren und Handelsherren der Stadt Salzburg auf. [[1671]] wurde den drei Brüdern Paulus, Georg (IV.) und Johann Hagenauer de Hagenau vom kaiserlichen Hofpfalzgraf Ferdinand Wilhelm Metzger von Meggenburg (Comes palatinus Caesareus) als Salzburger Untertanen ihr Familien-Wappen als erweitertes Wappen bestätigt. Das Wappen wurde durch eine Triangel geteilt und seitlich des Stammwappens (Hagenstrauch auf Dreiberg) mit jeweils einem schwarzen Adler auf goldenem Grund erweitert. Die ursprünglich rote Helmdecke wurde nun in den Farben Salzburgs (Schwarz-Gold und Rot-Weiß) tingiert (Siebmacher). Die Hagenauer konnten sich erneut empor arbeiten, ohne jedoch jemals ihre einstige Stellung zu erlangen, wenngleich einigen Mitgliedern der Familie der erbliche Adelsstand bestätigt werden sollte.
    
== Erneuerte Aufstieg der Salzburger Familie durch Handel ==
 
== Erneuerte Aufstieg der Salzburger Familie durch Handel ==
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